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Geo- und technopathogene Belastungen,

verursacht durch Nutzung einer Salzkristall-Lampe

 

Elektrische Lampen aus Salzkristall, welches "sehr reich an Mineralien und Spurenelementen ist", werden überall angeboten. In den europäischen Ländern sind diese Lampen schon lange bekannt, allmählich werden sie auch in Russland modern. "Durch das angenehme Licht in natürlichen Farbtönen wirken sie aufmunternd und entspannend". "Eine Salzkristall-Lampe als Nachtlicht kann bei Kindern und Kranken eine besonders beruhigende Funktion ausüben".

Außerdem wird behauptet, dass diese Lampen eine große Palette von Heilwirkungen haben:

"…sie wirken ähnlich wie ein Ionisator und neutralisieren auf natürliche Weise die Raumatmosphäre". Ionisierte Raumluft soll auch eine therapeutische Wirkung bei Asthma und Bronchitis ausüben. Mit anderen Worten: "Nutzung einer Salzkristall-Lampe zu Hause kann eine richtige Kur ersetzen".

            Es mag alles sein, was in der Werbung geschrieben und gesagt wird. Wir hatten nicht die  Absicht, dies anzuzweifeln.  Wir haben unsere Untersuchungen unternommen, allein um zu prüfen, ob diese modernen Salzkristall-Lampen einige andere Wirkungen auf den menschlichen Organismus ausüben, zum Beispiel, geopathogene  bzw. technopathogene Belastungen verursachen. Die Untersuchungen haben wir in Österreich 2003 mit der medizinischen Apparatur IMEDIS durchgeführt.

 

 

 

Salzkristall wird aus verschiedenen Minen in Bergregionen gewonnen, dort, wo ursprünglich bereits sehr starke natürliche Belastungen vorhanden sind. Dies beweisen auch die Ergebnisse unserer Untersuchung: Die gemessenen Werte der Belastungen im menschlichen Organismus, die durch die Röntgen- und Y-Strahlungen  verursacht  wurden, haben sehr hohe Werte nach der Skala von IMEDIS (siehe die Tabelle oben). Die Werte der geopathogenen Belastung sind dagegen gering. Es ist zu vermuten, dass der Salzkristall-Brocken der von uns untersuchten Lampe aus einer Bergregion stammt, die geopathogen nicht stark belastet ist. Die Werte elektromagnetischer Belastungen waren dagegen sehr hoch. Dies kann man allein dadurch erklären, dass die elektromagnetische Strahlung bereits vorhanden war, denn die Lampe war in der Zeit der Messungen eingeschaltet.

            Es ist zu empfehlen, diese Werte mit den Werten jener geo- und technopathogenen Belastungen, die wir im Speisesalz gemessen haben,  zu vergleichen  (siehe den Artikel „Geo- und technopathogene Belastungen im Speisesalz“ in der Rubrik „Forschungen“).

            Der Organismus des Menschen, der sich auch nur kurze Zeit in der Nähe einer  eingeschalteten Salzkristall-Lampe befindet, ist vielen Belastungen ausgesetzt. Wahrscheinlich, geschieht dies nicht nur durch die negative Wirkung geo- und technopathogener Strahlungen, sondern auch dadurch, dass der betroffene Mensch die Produkte der Ausdämpfung des Salzkristalls gleichzeitig einatmet. Um die entstehenden hohen Belastungen im menschlichen Organismus zu vermeiden, sollte man die Geräte zum Schutz von negativen geo- und technopathogenen Strahlungen nutzen. Dazu gehört auch unser Schutzgerät ATOX. Erst dann wird die Salzkristall-Lampe wirklich „eine Quelle der Gesundheit“ sein.

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2007