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Untersuchung von Räumlichkeiten
Untersuchung einer Wohnung in Moskau nahe Metro Kropotkinskaja mit dem Ziel, negative ökologische Faktoren festzustellen
PROTOKOLL VON UNTERSUCHUNG
Für die Untersuchung wurde eine Wohnung am 4. Stock eines Altbaus nahe Metro Kropotkinskaja zur Verfügung gestellt. Der Plan dieser Wohnung gemäß den Bauzeichnungen ist in der Anlage 1. zu finden. Der Plan dieser Wohnung mit der Angabe des Maßstabes und der Nord-Südrichtung befindet sich in der Anlage 2.
Ziel der Untersuchung war, jene negativen ökologischen Faktoren festzustellen, die durch folgende Hauptquellen verursacht wurden sind: 1. geopathogene Strahlungen und Kraftfelder - Globales Hartmann-Gitternetz - Diagonales Curry-Gitternetz - Grundwasserströme - Kraftfelder Yan und Yin
2. natürliche, technogene elektromagnetische (Elektrosmog) und radioaktive Strahlungen
Für die Untersuchung wurden folgende Geräte und Apparatur benutzt: 1. Bioradiobarometer von Stalchinski (Feststellung geopathogener Gitternetze) 2. Radiostäsimeter von Wihelbeyer (Feststellung von Grundwasserströme) 3. die medizinische Apparatur für den Vegetativ-Resonanztest „IMEDIS-TEST“ und für die Elektroakupunktur-Diagnostik „IMEDIS-mini-expert-DT“, die ermöglicht, alle Belastungen im menschlichen Organismus festzustellen. Das Zertifikat Nr.:02754282 vom 03.11.98 wurde vom Russischen Wissenschaftlichen Forschungsinstitut der medizinischen Technik (Moskau) nach Genehmigung durch das Komitee für neue medizinische Technik des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation vom 08.07.94 ausgestellt. Technische Bedingungen für die Serienproduktion der Apparatur: 9444-002-17-802117-95.
Alle Messungen mit der Apparatur „IMEDIS-mini-expert-DT“ hat eine Ärztin durchgeführt, die über eine entsprechende Qualifikation sowie über die vom Gesundheits- und Bildungsministerium der Russischen Föderation ausgestellten Europa-Zertifikate verfügt. All das ermöglichte ihr, mit der oben genannten Apparatur erfolgsreich zu arbeiten. Nach der ersten Untersuchung mit Hilfe der oben genannten Apparaturen wurde die Geometrie des Hartmann- und des Curry-Gitternetzes sowie der Grundwasserströme über den Plan der Wohnung gelegt. An bestimmten Kreuzungspunkten der Hartmann- und Currygitternetze wurde die Intensität der Strahlungen gemessen. Es wurde festgestellt, dass die Geometrie des Hartmann- und des Curry-Gitternetzes einige Unregelmäßigkeiten in Bezug auf die Größe von Abständen zwischen den Linien hat sowie bestimmte Anomalien (Abnormitäten) aufweist. Es handelt sich um Folgendes: Im Bau sind jene Metallkonstruktionen für Überdeckung (Zwischen-, Geschoß-, Boden-, Trägerdecke usw.) sowie in den Wänden benutz worden, die bei einer bestimmten geometrischen Form und Lage (auch zufälligen Charakters) fähig sind, die Form sowie die Regelmäßigkeit geopathogener Gitternetze sehr stark zu entstellen. Die untersuchte Wohnung befand sich in einem Altbau mitten im Zentrum der Stadt. Unter dem Wohnhaus sind Tausende Kilometer Versorgungsleitungen (End- und Bewässerungs-, Gas-, Hochspannungs- und Kabelleitungen sowie Telekommunikationen) und Tunnels verlegt sind, außerdem sind viele Hohlräume vorhanden, und zwar alles in unterschiedlichen Tiefen. All das führt zu einer bedeutenden Entstellung der Geometrie und zur Veränderung der Intensität der geopathogenen Linien und Netze auf Grund von Verzerrung, Spiegelung, Umorientierung und Interferenz geopathogener Strahlungen. Doch dies wird problemlos festgestellt. Jene Entstellungen und Anomalien (Abnormitäten), die auf Grund der Verzerrung, Spiegelung, Umorientierung und Interferenz geopathogener Strahlungen entstanden sind, haben zur bedeutenden Ausdehnung einiger Linien des Gitternetzes in seitlicher Richtung und zur Entstehung (eventuell nur auf diesem Stock) zusätzlicher Linien im Gitternetz geführt. Mit Hilfe der medizinischen Apparatur sind diese zusätzlichen Linien leicht festzustellen. Später, nach dem die zweite Etappe der Untersuchung mit Hilfe von Energie-Informationstechnologien erfolgreich abgeschlossen wurde, wurde die endgültige Geometrie des Hartmann- (Anlage 3.) und des Curry-Gitternetzes (Anlagen 4.) sowie der Grundwasserströme (Anlage 5.) über den Plan der Wohnung gelegt. Diese Geometrie stimmt mit der allgemeingültigen überein. Jede der Linien hier hat eine bestimmte individuelle Breite. Es muss jedoch betont werden, dass sich die Abstände zwischen den Linien des Hartmann- und des Curry-Gitternetzes sich sogar innerhalb einer Räumlichkeit ändern können. Die Lage der ursprünglich ausgesuchten Messpunkte ist in der Anlage 6. und die Ergebnisse der vor Ort durchgeführten Messungen, sind in der Anlage 7. zu finden. Mit der medizinischen Apparatur „IMEDIS-mini-expert-DT“ wird der Grad der Belastung im menschlichen Organismus gemessen, der seinerseits der Intensität der Strahlung entspricht. Es ist möglich, nach der Skala dieser Apparatur, folgendes festzustellen: - Belastung fehlt, d.h. Wirkungsfaktor als solcher fehlt - Spuren der Belastung sind vorhanden, d.h. Grad der Belastung ist fast gleich Null - Belastung ist vorhanden, d.h. Grad der Belastung liegt bei den Stufen 1. bis 4. - Grad einer Belastung ist höher als 4.
Der Grad jeder Belastung höher als 2 erweist sich für den menschlichen Organismus als starker Stressfaktor. Hier ist es nötig, allerhand zu tun, um diese negative Einwirkung mindern zu können. Aus der Tabelle der ursprünglichen Messungen ist ersichtlich, dass die integrale Größe aller Strahlungen etwas höher ist als die durchschnittliche Größe. Um die endgültige Untersuchung der ökologischen Situation in der Wohnung durchführen zu können, wurden zusätzliche Messpunkte ausgesucht, die mit der voraussichtlichen Wohnungsausstattung und Möbelaufstellung zusammenhängten. Voraussichtliche Wohnungsausstattung und Möbelaufstellung sind in der Anlage 8., das geopathogene Hartmann- und das Curry-Gitternetz sowie die Geometrie der Grundwasserströme, gelegt über den Wohnungsplan mit voraussichtlicher Möbelaufstellung, sind in der Anlage 9. zu finden. In der Anlage 10. sind die ursprünglich ausgesuchten Messpunkte über den Wohnungsplan gelegt. In der Anlage 11. sind dieselben Messpunkte, gelegt über den Wohnungsplan mit Möbelausstattung. In der Anlage 12. sind die ursprünglichen sowie die zusätzlichen Messpunkte zu finden. So kann die untersuchte Wohnung zu einer ziemlich hohen Belastungskategorie gezählt werden. Vermutlich tragen auch die verwendeten Baustoffe zu den Belastungen bei. Das Hartmann- und das Curry-Gitternetz sind integrierter, nicht wegzudenkender Bestandteil des Erdballs und auf seiner Oberfläche verteilt. In Wirklichkeit bestehen diese Netze aus (mit bloßem Auge unsichtbaren) Wänden verschiedener Breite. Einige davon entstehen im Inneren der Erdoberfläche und sind in den kosmischen Raum gerichtet (so genannte Kraftfelder Yin). Dagegen treffen die anderen aus dem kosmischen Raum auf die Erdoberfläche (Kraftfelder Yan). Das Ergebnispotenzial aller Strahlungen in den Kreuzungspunkten unterliegt dem komplizierten Gesetz der Addition und kann ein positives oder negatives Zeichen, sogar Null als Ergebnis haben (Tabelle in der Anlage 12). Das Ergebnispotenzial Null bedeutet aber nicht, dass im menschlichen Organismus keine Belastungen vorhanden sind. Die breiten geopathogenen Linien wirken sich auf den menschlichen Organismus Stress bewirkend, unterdrückend aus. Kreuzungspunkte dieses Netzes und deren Kombinationen wirken noch negativer. Wenn man sich im Bereich der Kreuzungspunkte aufhält, verstärkt sich die schädliche Wirkung um ein Vielfaches, verglichen mit den gewöhnlichen geopathogenen Linien. Ein längerer Aufenthalt in irgendeiner Geopathogenzone führt allmählich zu Gesundheitsstörungen und zur Entwicklung verschiedener Krankheiten, darunter sehr schwerer. Die in den Anlagen dargestellten breiten Linien des Hartmann-Gitternetzes umlaufen die Erdoberfläche mit einem durchschnittlichen Abstand von etwa 10m. Der Abstand zwischen den Linien des Curry-Gitternetzes beträgt von 1 bis 2 km bis zu 15 bis 20 km und mehr. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, vorauszusagen, wie breit die Linien des Curry-Gitternetzes bzw. welche Kreuzungspunkte in der untersuchten Wohnung vorhanden sind. Grundwasserströme können einen unbeständigen Charakter haben, sie ändern ihre Flussbette sehr oft. In den Anlagen sind die im Augenblick der Messung vorhandenen Flussbetten dargestellt. Grundwasserströme speichern und transportieren geopathogene, technogene und andere Faktoren, und zwar über bedeutende Flächen und Entfernungen hinweg. Auf Grund dessen, dass die Abstände zwischen den Linien des Hartmann-Gitternetzes sehr gering sind, dass Grundwasserströme unterschiedlicher Intensität überall vorhanden sind, dass radioaktive, elektromagnetische und andere Arten natürlicher und technogener Strahlung den geopathogenen Linien entlang stets „abgesaugt“ und weiter zu den Kreuzungspunkten weitergeleitet werden, gibt es in den Wohnungen praktisch keine belastungsfreien Räume. Die vorhandene Wohnung ist genauso wie jede andere keine Ausnahme. Überall, praktisch in allen bewohnten und betrieblich genutzten Räumlichkeiten, leben und arbeiten Menschen, die sich gar keine Gedanken über die geopathogene und technogene Situation in den Räumlichkeiten machen. Zusätzlich kann man empfehlen, Messungen im Bezug auf Belastungen im Leitungswasser (kalten und warmen) vorzunehmen, denn es kann ursprünglich einen sehr hohen Grad verschiedener Belastungen aufweisen. In unserer Praxis hatten wir solche Fälle, in denen im Leitungswasser alle Arten von Belastungen nachgewiesen wurden, und zwar bis zum 4. Grad und höher. Es ist verständlich, das ständige Trinken eines solchen Wassers auf den menschlichen Organismus äußerst negativ auswirkt und die Entstehung unterschiedlicher Krankheiten beeinflusst. Es ist bekannt, geopathogene Kreuzungspunkte sind fähig, die elektromagnetische Strahlung von Haushaltsgeräten zu übertragen und, und zwar auf die ganze Wohnungsfläche zu verstärken. Dies muss man bei der Installation von Fernsehgeräten, PC-s, schnurlosen Telefonen, Elektroherden, Mikrowellen und anderer Haushaltstechnik berücksichtigen. Vorhandene Flächen und Schnitt der Wohnung ermöglichen in der Regel nicht, strahlungsfreie Schlaf-, Arbeits- sowie Installationsplätze für Haushaltstechnik einzurichten. In unserem Fall ist es zu empfehlen, die vorhandene Räumlichkeit vor den geopathogenen und technogenen Strahlungen zu schützen. Es gibt ein großes Angebot von Geräten zum Schutz vor Strahlungen. Die meisten davon wurden keinen ernsthaften medizinisch-biologischen und klinischen Untersuchungen unterzogen. Die Schutzeigenschaften dieser Geräte sind zweifelhaft. Solche Geräte können für den menschlichen Organismus gefährlich sein; manchmal sind sie sogar fähig, bereits vorhandene Strahlung zu verstärken. Wir empfehlen jene Schutzgeräte, die in Wirklichkeit in der Zeitperiode von 1994 bis 2004 allen möglichen Untersuchungen in russischen und europäischen Einrichtungen (Prüfstellen, Instituten) unterworfen wurden und die ihre hohe Schutzeigenschaften tatsächlich bewiesen haben. Diese Schutzgeräte haben ihre Namen: NABAT (wurde in Russland hergestellt) und ATOX (wird in Österreich produziert). Sie dienen dem Schutz des menschlichen Organismus vor schädlichen geopathogenen und technogenen Strahlungen. Beide können sowohl zum individuellen Schutz als auch zum Schutz von Räumlichkeiten benutz werden. Die Energie-Informationstechnologien liegen den Geräten als Wirkungsprinzip zugrunde. Auf Grund der oben genannten Information gibt es unterschiedliche Schemas der Platzierung der Schutzgeräte in der untersuchten Wohnung. In der Anlage 13. ist eine der Möglichkeiten zu finden. Natürlich kann man auch andere Schemas vorschlagen, die sogar effizienter wären, doch dafür braucht man mehr Schutzgeräte. Eine kardinale und die progressivste Methode des Schutzes wird die integrale Methode sein, bei der in der ganzen Wohnung nur ein Schutzgerät platziert wird. Dieses Gerät wird folgende Abmessungen haben: 20x15x4 cm; ihm liegen ebenfalls die Energie-Informationstechnologien als Wirkungsprinzip zugrunde. Ein solches Schutzgerät kann man praktisch in jeder Wohnungsecke, bzw. im Schrank oder im Regal platzieren. Experimentelle Muster eines solchen Gerätes haben seine hohen Schutzeigenschaften bereits bewiesen. Sie besitzen alle Vorteile der Schutzgeräte NABAT und ATOX. Die Schutzgeräte NABAT und ATOX haben auch viele andere universelle Eigenschaften. Zum Beispiel sind sie fähig, die Prozesse der Homöostase im menschlichen Organismus zu optimieren, die Adaptionsreserve des Organismus zu erhöhen und zu erhalten, Stress bewirkende sowie psycho-emotionelle Belastungen zu beseitigen. Auf Grund dessen sind sie zugleich auch für das individuelle Tragen zu empfehlen: Sie werden nicht nur vor schädlichen Einwirkungen schützen, sondern auch eine positive, die Gesundheit unterstützende Wirkung auf den menschlichen Organismus ausüben.
Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2005
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