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Untersuchung von Räumlichkeiten
Untersuchung eines Einfamilienhauses in Moskau mit dem Ziel, negative ökologische Faktoren festzustellen
(Moskau, 2005)
Protokoll der Untersuchung vom 28.07.2005
Für die Untersuchung wurde ein Einfamilienhaus mit Grundstück in Moskau zur Verfügung gestellt. Der Plan des Grundstücks mit Angabe der Nord-Südrichtung ist in der Anlage 1. und der Plan des Einfamilienhauses – in der Anlage 2.(Erdgeschoß) sowie in der Anlage 3.(erster Stock) zu finden. Ziel der Untersuchung: negative ökologische Faktoren feststellen, verursacht durch folgende Hauptquellen:
1. geopathogene Strahlungen und Kraftfelder - Globales Hartmann-Gitternetz - Diagonales Curry-Gitternetz - Grundwasserströme - Kraftfelder Yan und Yin
2. natürliche, technogene elektromagnetische (Elektrosmog) und radioaktive Strahlungen.
Für die Untersuchung wurden folgende Geräte und Apparatur benutzt: 1. Bioradiobarometer von Stalchinski (Feststellung geopathogener Gitternetze) 2. Radiostäsimeter von Wihelbeyer (Feststellung von Grundwasserströmen) 3. die medizinische Apparatur für den Vegetativ-Resonanztest „IMEDIS-TEST“ und für die
Elektroakupunktur-Diagnostik „IMEDIS-mini-expert-DT“, die ermöglicht, alle Belastungen im menschlichen Organismus festzustellen. Das Zertifikat Nr.:02754282 vom 03.11.98 wurde vom Russischen Wissenschaftlichen Forschungsinstitut der medizinischen Technik (Moskau) nach Genehmigung durch das Komitee für neue medizinische Technik des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation vom 08.07.94 ausgestellt. Technische Bedingungen für die Serienproduktion der Apparatur: 9444-002-17-802117-95. Alle Messungen mit der Apparatur „IMEDIS-mini-expert-DT“ hat eine Ärztin durchgeführt, die über eine entsprechende Qualifikation sowie über die vom Gesundheits- und Bildungsministerium der Russischen Föderation ausgestellten Europa-Zertifikate verfügt. All das ermöglichte ihr, mit der oben genannten Apparatur erfolgreich zu arbeiten. Mit der medizinischen Apparatur „IMEDIS-mini-expert-DT“ wird der Grad der Belastung im menschlichen Organismus gemessen, der seinerseits der Intensität der Strahlung entspricht. Es ist möglich, nach der Skala dieser Apparatur, folgendes festzustellen: - Belastung fehlt, d.h. Wirkungsfaktor als solcher fehlt - Spuren der Belastung sind vorhanden, d.h. Grad der Belastung ist fast gleich Null - Belastung ist vorhanden, d.h. Grad der Belastung liegt bei den Stufen 1. bis 4. - Grad einer Belastung ist höher als 4.
Der Grad jeder Belastung höher als 2 erweist sich für den menschlichen Organismus als starker Stressfaktor. Hier ist es nötig, etwas zu tun, um diese negative Einwirkung mindern zu können. Mit Hilfe der oben genannten Geräte und der medizinischen Apparatur wurden jene Messpunkte auf dem Grundstück und im Haus ausgesucht, die sich auf den Linien des Hartmann- und des Curry-Gitternetzes sowie der Grundwasserströme befinden. Die Geometrie dieser ursprünglichen Punkte, an denen die Messungen unmittelbar vor Ort durchgeführt worden sind, wurde auf den Plan des Einfamilienhauses und des Grundstücks gelegt. Im ersten Stock des zu untersuchenden Einfamilienhauses und auf seinem Grundstück wurden fünf Punkten ausgesucht (Anlagen 4. und 5.), an denen die Intensivität der Strahlungen vor Ort gemessen wurde. Die Ergebnisse dieser, vor Ort durchgeführten Messungen sind in der Tabelle der Anlage 6. zu finden. Aus dieser Tabelle ist ersichtlich, dass die gemessenen Werte der Belastungen über den durchschnittlichen Werten liegen. Die Ergebnisse all dieser Messungen vor Ort wurden als Anfangsdatenbank betrachtet. Später, im Labor, wurde diese Datenbank mit Hilfe der Energie-Informationsmethoden und – Technologien vollständig und eingehend analysiert und bearbeitet. Im Ergebnis dieser Analyse wurde die Lage des Hartmann-Gitternetzes (Anlagen 7., 8., 9.), des Curry-Gitternetzes (Anlagen 10., 11., 12.) sowie der Grundwasserströme (Anlagen 13., 14., 15.) festgestellt. Die Geometrie des Hartmann- und des Curry-Gitternetzes sowie der Grundwasserströme wurde über den Plan des Einfamilienhauses und des Grundstücks gelegt. Die Ergebnisse der Messungen in den Anlagen 7. bis 15. weisen darauf hin, dass die Geometrie des Hartmann- und des Curry-Gitternetzes sowie der Grundwasserströme mit der allgemeingültigen Geometrie gut korrelieren. Es sind jedoch einige Ungleichartigkeiten und Anomalien zu beobachten. Um die endgültige Analyse der ökologischen Situation in dem Familienhaus und auf seinem Grundstück durchführen zu können, wurden einige zusätzlichen Messpunkte ausgesucht (Anlagen 16., 17., 18.). So ergaben sich insgesamt siebzehn Messpunkte. Die Wahl dieser siebzehn Messpunkte wurde ziemlich willkürlich getroffen, denn zunächst stand uns nur ein vorläufiger Funktionsplan des Einfamilienhauses und der Möbelaufstellung zur Verfügung. Die Ergebnisse der Messungen an allen siebzehn den ursprünglichen vor Ort und den zusätzlichen Punkten sind in der Tabelle 19. zusammengefasst. Es fällt auf, dass die Ergebnisse der ursprünglichen Messungen vor Ort (Anlage 6.) sich von den Ergebnissen der zusätzlichen Messungen unterscheiden. Dies kann man durch die erhöhte Feuchtigkeit (Regen) des Bodens während der Zeit der Messungen erklären. Die zusätzlichen Messungen weisen dadurch erhöhte Werte der Belastungen auf. Auf Grund der Ergebnisse der Messungen (Tabelle in der Anlage 19.) kann das untersuchte Einfamilienhaus und dessen Grundstück eher zu einer höheren als zu einer durchschnittlichen Belastungskategorie gezählt werden. Das Hartmann- und das Curry-Gitternetz sind integrierter, nicht wegzudenkender Bestandteil des Erdballs und sie sind auf dessen Oberfläche verteilt. In Wirklichkeit bestehen diese Netze aus (mit bloßem Auge unsichtbaren) Wänden verschiedener Breite. Einige davon entstehen im Inneren der Erdoberfläche und sind in den kosmischen Raum gerichtet (die so genannten Kraftfelder Yin). Dagegen treffen die anderen aus dem kosmischen Raum auf die Erdoberfläche (die Kraftfelder Yan). Die breiten Linien des Hartmann-Gitternetzes umlaufen die Erdoberfläche in einem durchschnittlichen Abstand von etwa 10m. Die Laufbahnen der Linien des Curry-Gitternetzes auf der Erdoberfläche sind einem sehr komplizierten Gesetz unterworfen. Das Ergebnispotenzial aller Strahlungen in den Kreuzungspunkten unterliegt dem komplizierten Gesetz der Addition und kann ein positives oder negatives Zeichen, sogar Null als Ergebnis haben (Tabelle in der Anlage 12). Das Ergebnispotenzial Null bedeutet aber nicht, dass im menschlichen Organismus keine Belastungen vorhanden sind. Die breiten geopathogenen Linien wirken sich auf den menschlichen Organismus unterdrückend; sie bewirken Stress. Kreuzungspunkte dieses Netzes und deren Kombinationen wirken noch negativer. Wenn man sich im Bereich der Kreuzungspunkte aufhält, verstärkt sich die schädliche Wirkung um ein Vielfaches, verglichen mit den gewöhnlichen geopathogenen Linien. Ein längerer Aufenthalt in einer geopathogenen Zone führt allmählich zu Gesundheitsstörungen und zur Entwicklung verschiedener darunter sehr schwerer Krankheiten. Diese Untersuchung hat gezeigt, dass in dem untersuchten Einfamilienhaus eine überdurchschnittlich breite Linie des Curry-Gitternetzes vorhanden ist, die die Projektion des Hauses in gewissermaßen quer durchschneidet. Derartige breite Linien des Curry-Gitternetzes umlaufen die Erdoberfläche in einem Abstand von hunderten von Kilometern. Es ist bekannt, geopathogene Kreuzungspunkte sind fähig, die elektromagnetische Strahlung von Haushaltsgeräten zu übertragen und, und zwar auf der ganzen Wohnfläche zu verstärken. Dies muss man bei der Installation von Fernsehgeräten, PC-s, schnurlosen Telefonen, Elektroherden, Mikrowellen und anderer Haushaltstechnik berücksichtigen. Es ist praktisch nicht möglich, in dem untersuchten Einfamilienhaus belastungsfreie Schlaf- und Arbeitsräume sowie Plätze für die Installation elektrischer Haushaltsgeräte zu finden. Zum Schutz der Räumlichkeiten sowie der Menschen, die in diesem Einfamilienhaus wohnen, vor geopathogenen und technopathogenen Strahlungen müssen einige besondere Maßnahmen getroffen werden. Eine dieser Maßnahmen ist die Installation spezieller Schutzgeräte. Auf dem Weltmarkt gibt es ein großes Angebot von Geräten zum Schutz vor Strahlungen. Die meisten davon wurden keinen ernsthaften medizinisch-biologischen und klinischen Untersuchungen unterzogen. Die Schutzeigenschaften dieser Geräte sind zweifelhaft. Solche Geräte können für den menschlichen Organismus gefährlich sein; manchmal sind sie sogar fähig, bereits vorhandene Strahlung zu verstärken. Wir empfehlen jene Schutzgeräte, die in der Zeitperiode von 1994 bis 2004 wirklich allen möglichen Untersuchungen in russischen und europäischen Einrichtungen (Prüfstellen, Instituten) unterworfen wurden und ihre hohe Schutzeigenschaften tatsächlich bewiesen haben. In diesem konkreten Untersuchungsfall empfehlen wir die Installation der Schutzgeräte NABAT, um den Schutz der Räumlichkeiten vor geopathogenen und technopathogenen Strahlungen zu gewährleisten. Das Gerät NABAT ist in einem Radius von bis zu zwei Metern wirksam. Die Energie-Informationstechnologien liegen dem Gerät als Wirkungsprinzip zugrunde. Ein mögliches Schema der Platzierung der Schutzgeräte ist in den Anlagen 20., 21. und 22. dargestellt. Außerdem muss man unbedingt daran denken, Schutzgeräte an jenen Plätzen zu installieren, an denen elektrische Haushaltsgeräte aufgestellt sind. Auch Leitungswasser kann oft einen hohen Grad verschiedener Belastungen aufweisen. In unserer Praxis hatten wir solche Fälle, in denen im Leitungswasser alle Arten von Belastungen nachgewiesen wurden, und zwar bis zum 4. Grad und höher. In diesem konkreten Untersuchungsfall empfehlen wir Messungen der Belastungen des Leitungswassers vorzunehmen. Wir haben spezielle Technologien und Geräte erarbeitet, um Leitungswasser von Belastungen befreien zu können.
Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2007
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