Copyright     ©    Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.     2005

 

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Untersuchung von Räumlichkeiten

 

Untersuchung eines Einfamilienhauses mit dem Ziel,

negative ökologische Faktoren festzustellen

 

(Österreich,  2005)




Protokoll der Untersuchung

 

Die Untersuchung wurde im Einfamilienhaus von Herrn X. durchgeführt. Das Haus befindet sich in einer gebirgigen Landschaft in Österreich. Der Plan des Hauses ist in Anlage 0 (Bauzeichen) und in Anlage 1 (unter Angabe der Nord-Südrichtungen) zu finden.

 

Ziel der Untersuchung war es, jene negativen ökologischen Faktoren festzustellen, die durch folgende Hauptquellen verursacht wurden:

1.  geopathogene Strahlungen und Kraftfelder

-  Globales Hartmann-Gitternetz

-  Diagonales Curry-Gitternetz

-  Grundwasserströme

-  Kraftfelder Yan und Yin

 

2.  natürliche, technogene elektromagnetische (Elektrosmog) und radioaktive Strahlungen.

 

 

Für die Untersuchung wurden folgende Geräte und Apparatur benutzt:

1.  Bioradiobarometer von Stalchinski (Feststellung geopathogener Gitternetze)

2.  Radiostäsimeter von Wihelbeyer (Feststellung von Grundwasserströmen)

3.  die medizinische Apparatur für den Vegetativ-Resonanztest "IMEDIS-TEST" und für die Elektroakupunktur-Diagnostik "IMEDIS-mini-expert-DT", die ermöglicht, alle Belastungen im menschlichen Organismus festzustellen. Das Zertifikat Nr.: 02754282 vom 03.11.98 wurde vom Russischen Wissenschaftlichen Forschungsinstitut der medizinischen Technik (Moskau) nach Genehmigung durch das Komitee für neue medizinische Technik des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation vom 08.07.94 ausgestellt. Technische Bedingungen für die Serienproduktion der Apparatur: 9444-002-17-802117-95.

 

Alle Messungen mit der Apparatur "IMEDIS-mini-expert-DT" hat eine Ärztin durchgeführt, die über eine entsprechende Qualifikation sowie über die vom Gesundheits- und Bildungsministerium der Russischen Föderation ausgestellten Europa-Zertifikate verfügt.

 

Die medizinische Apparatur "IMEDIS-mini-expert-DT" ermöglicht, die Belastungen im menschlichen Organismus festzustellen, die von verschiedenen Faktoren verursacht werden, darunter auch Strahlungen. Außerdem wird der Grad der Belastung gemessen.

Es ist möglich, nach der Skala dieser Apparatur, folgendes festzustellen:

-  Belastung fehlt, d.h. Wirkungsfaktor als solcher fehlt ("–")

-  Spuren der Belastung sind vorhanden, d.h. Grad der Belastung ist fast gleich Null ("0")

-  Belastung ist vorhanden, d.h. Grad der Belastung liegt bei den Stufen 1.bis 4. ("1", "2", "3", "4")

-  Grad einer Belastung ist höher als 4 ("> 4").

 

Der Grad jeder Belastung, der höher als 2 ist, erweist sich für den menschlichen Organismus als starker Stressfaktor. Hier ist es nötig, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese negative Einwirkung mindern zu können.

 

Zunächst wurden die bei Herrn X. und seiner Frau vorhandenen Ausgangsbelastungen gemessen ("Kontrolle", Tabelle 2.1., Tabelle 2.2., Anlage 2). Daraus ist ersichtlich, dass die vorhandenen Ausgangsbelastungen sehr hohe Werte haben. Der Unterschied der Werte zwischen den beiden Ehepartnern ist durch unterschiedliche Empfindsamkeit und Sensibilität zu erklären.

 

Außerdem wurden die Belastungen im Leitungswasser des Hauses gemessen. Zuerst wurde der Organismus von Frau X. mit Hilfe des Schutzgerätes ATOX von sämtlichen vorhandenen Belastungen völlig befreit (siehe "Kontrolle" in der Tabelle 3.1. und Anlage 3).

Nachdem Frau X. etwas Leitungswasser getrunken hatte, wurden die Messungen der Belastungen wiederholt.

So kam die Information über das Leitungswasser (siehe "Leitungswasser" in der Tabelle der Anlage 3) zustande.

Aus dieser Tabelle ist ersichtlich, wie leicht das Schutzgerät ATOX die vorhandenen, eventuell durch das Trinken des Leitungswassers entstandenen Belastungen beseitigte (siehe "während der Anwendung von ATOX", Tabelle in Anlage 3).

 

Mit Hilfe der oben genannten Apparaturen und Geräte wurden unmittelbar im Haus einige Stellen gefunden und sie in den Plan des Hauses eingetragen. Diese Stellen befinden sich auf den Linien des Hartmann- und des Curry-Gitternetzes.

Später wurden in einem der Zimmer drei weitere Stellen ausgesucht, an welchen die Messungen der Intensität der Strahlungen vorgenommen wurden.

 

Die Werte der Messungen waren Ausgangsdaten für eine ausführliche Analyse, die später in Moskau erstellt wurde, und zwar mit Hilfe spezieller Energie-Informationsmethoden und -technologien.

Nach der Analyse wurde die Geometrie des Hartmann- (Anlage 4) und des Curry-Gitternetzes (Anlage 5) über den Plan des Hauses gelegt. Die Geometrie der vorhandenen geopathogenen Gitternetze steht in Korrelation mit der allgemeingültigen Geometrie solcher Gitternetze und hat keine bedeutenden Entstellungen.

 

In Anlage 6 sind jene Stellen im Haus angezeigt, an denen die ersten Messungen vorgenommen wurden. 

Die Ergebnisse der Messungen an diesen Stellen sind in Anlage 7 dargestellt. Daraus ist ersichtlich, dass die Werte der Intensität der wirkenden Strahlungen bedeutend höher liegen, als die allgemeingültigen Mittelwerte.

 

Um die Abschlussanalyse der ökologischen Situation in diesem Haus durchführen zu können, wurden zusätzlich einige Stellen für Messungen festgelegt (Anlage 8). So beträgt die Zahl der Messstellen insgesamt 15.

Leider stand uns kein Plan der Hauseinrichtung zur Verfügung; die zusätzlichen Messstellen haben wir nach Belieben ausgesucht.

Die Ergebnisse der Messungen sind in der Tabelle der Anlage 9 zu finden. Daraus geht hervor, dass es einen Unterschied zwischen den Ergebnissen der ersten (Anlage 7) und der nachfolgenden Messungen gibt. Dies ist durch den Zeitabstand (ca. 4 Wochen) zwischen den Messungen zu erklären. In der Zeit der ersten Messungen im Frühling, am 4. April, war viel Schmelzwasser in Bewegung und der Boden sehr feucht. Die nachfolgenden Messungen wurden erst nach vier Wochen gemacht, als fast kein Schmelzwasser mehr vorhanden war.

 

Über Grundwasserströme kann man folgendes sagen:

Bei der ersten Analyse wurden Grundwasserströme im vollen Umfang und auf der ganzen Fläche der Projektion des Hauses festgestellt. Anders gesagt: Die Grundwasserströme erweisen sich hier als eine ununterbrochene Strömung. Später, bei der detaillierten Untersuchung wurde die Bewegungsrichtung dieser Grundwasserströmung festgestellt: ununterbrochen von oben nach unter, und zwar über die ganze Fläche des Hauses.

 

Auf Grund der festgestellten Werte der Belastungen (Anlage 8) zählt dieses Haus zur sehr hohen Belastungskategorie.

Die Untersuchungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine radioaktive Erzlagerstätte unmittelbar unter dem Haus in einer Tiefe von ca. 4 bis 7 km Ursache für die sehr hohe Stufe der radioaktiven Belastungen ist. Darum werden alle Arten von Belastungen leicht von der Projektion des Hauses "angesaugt".

Radioaktive Faktoren geraten in Grundwasserströme, verschmutzen die ganze Umwelt und werden über bedeutende Flächen und Entfernungen weitertransportiert. Der Fakt, dass das Curry-Gitternetz hier sehr hohe Abstände zwischen den Linien (Hunderte von Kilometern) hat, ist auch kein Zufall.

 

Das Hartmann- und das Curry-Gitternetz sind nicht wegzudenkende Bestandteile des Erdballs, die auf seiner Oberfläche verteilt sind. In Wirklichkeit bestehen diese Netze aus mit bloßem Auge unsichtbaren Wänden verschiedener Breite. Einige davon entstehen im Inneren der Erdoberfläche und sind in den kosmischen Raum gerichtet (Kraftfelder Yin). Dagegen treffen die anderen aus dem kosmischen Raum auf die Erdoberfläche (Kraftfelder Yan).

Das Ergebnispotenzial aller Strahlungen an den Kreuzungspunkten unterliegt dem komplizierten Gesetz der Addition und kann ein positives oder ein negatives Zeichen, ja sogar Null als Ergebnis haben (Tabelle in Anlage 9). Das Ergebnispotenzial Null bedeutet aber nicht, dass im menschlichen Organismus keine Belastungen vorhanden sind.

Die breiten geopathogenen Linien wirken unterdrückend auf den menschlichen Organismus und bewirken Stress. Die Kreuzungspunkte dieses Netzes und deren Kombinationen wirken noch negativer. Wenn man sich im Bereich der Kreuzungspunkte aufhält, verstärkt sich die schädliche Wirkung um ein Vielfaches, verglichen mit den gewöhnlichen geopathogenen Linien. Ein längerer Aufenthalt in irgendeiner Geopathogenzone führt allmählich zu Gesundheitsstörungen und zur Entwicklung verschiedener Krankheiten, darunter sehr gefährlicher.

In Bezug auf dieses Haus kann man sagen: Die ganze Projektion des Hauses durchquert eine einzige Linie des Curry-Gitternetzes, die nicht unterbrochen und sehr breit ist.

 

Es ist bekannt, geopathogene Linien und Kreuzungspunkte sind fähig, die elektromagnetische Strahlung von Haushaltsgeräten zu übertragen und zu verstärken, und zwar über die ganze Wohnfläche. Dies muss man bei der Installation von Fernsehgeräten, PC, schnurlosen Telefonen, Elektroherden, Mikrowellen und anderer Haushaltstechnik berücksichtigen.

 

Im untersuchenden Haus ist es praktisch nicht möglich, strahlungsfreie Schlaf-, Arbeits- sowie Installationsplätze für Haushaltstechnik einzurichten. In diesem Fall bleibt nur eins – die speziellen Methoden zum Schutz der Räume und deren Bewohner vor geopathogenen und technopathogenen Strahlungen zu nutzen.

Auf dem Weltmarkt gibt es ein großes Angebot von Geräten zum Schutz vor Strahlungen. Doch die meisten davon wurden keinen ernsthaften medizinisch-biologischen und klinischen Untersuchungen unterzogen. Die Schutzeigenschaften dieser Geräte sind zweifelhaft. Solche Geräte können für den menschlichen Organismus sogar gefährlich sein; manchmal sind sie fähig, bereits vorhandene Strahlung zu verstärken.

 

Wir empfehlen jenes Schutzgerät, das in der Wirklichkeit in russischen und europäischen Instituten und Kliniken von 1994 bis 2004 allen möglichen Untersuchungen unterworfen wurde und seine hohen Schutzeigenschaften tatsächlich bewiesen hat.

Dieses Schutzgerät hat den Namen ATOX und wird in Österreich produziert. Das Schutzgerät NABAT ist der Prototyp von ATOX. Es wurde bereits 1994 erfunden und in Russland in kleinen Mengen experimentell produziert.

ATOX dient dem Schutz des menschlichen Organismus vor schädlichen geopathogenen und technopathogenen Strahlungen. Das Gerät kann sowohl zum individuellen Schutz (Tragen am Körper) als auch zum Schutz von Räumlichkeiten benutz werden. Die Energie-Informationstechnologien liegen dem Gerät als Wirkungsprinzip zugrunde.

 

Um das untersuchte Haus zu schützen, kann man einige Schemas für die Verteilung der Geräte ATOX in diesem Haus empfehlen. Auf Grund der vorhandenen Geometrie der Gitternetze und der sehr hohen Werte der Strahlungsintensität, insbesondere der radioaktiven Strahlung, sind dafür 20 bis 30 Geräte notwendig.

 

Es gibt jedoch eine progressivere Methode für den Schutz von Räumen, die so genannte Schutzbox. Trotz minimaler Abmessungen (15 x 15 x 2 cm) ist das Gerät fähig, alle Bewohner des Hauses vor negativen Strahlungen zu schützen. Auch diesem Gerät liegen die Energie-Informationstechnologien als Wirkungsprinzip zugrunde. Gerät kann man in jeder Ecke des Hauses – im Schrank oder im Regal – platzieren

Untersuchungsmuster dieses Gerätes funktionieren bereits seit 2 Jahren und haben ihre hohe Effektivität bewiesen. Außerdem besitzen diese Geräte alle Vorteile von ATOX, d.h. sie wirken positiv auf den ganzen Organismus des Menschen.

Der Prototyp des Serienmodells der Schutzbox befindet sich bereits im Herstellungsstadium. Für den konkreten Fall ist es notwendig, einige zusätzliche Programme, auf der Schutzbox zu initiieren, und zwar mit dem Ziel, ihre Effektivität im radioaktiv verschmutzten Bereich zu erhöhen. 

 

Um das Problem des Trinkwassers in dem untersuchten Haus zu lösen, kann man einen Aufkleber zur Korrektion des handelsüblichen Wassers empfehlen. Solch ein Aufkleber ist fähig, Trinkwasser von sämtlichen Belastungen zu befreien. Ein Experiment mit diesem Aufkleber wurde am 4. April 2005 in der Öffentlichkeit durchgeführt (Anlage 10). Der Unterschied zwischen den ursprünglichen Werten der Belastungen im Wasser (Anlagen 3 und 10) ist dadurch zu erklären, dass im zweiten Fall die restliche Wirkung des Schutzgerätes ATOX beobachtet wurde.

 

 

den 22. Mai 2005


 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2007