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© Tarasov A.V., Tarasova D.A. 2008
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Schutzbox – Untersuchung von Erythrozyten
Die Effektivität der von uns ausgearbeiteten Schutzbox – eines speziellen Gerätes zum Schutz von Räumen vor schädlichen Strahlungen – haben wir in Russland und in Europa bereits mehrfach geprüft. Dafür nutzten wir die medizinische Apparatur IMEDIS
http://www.tavinfo.org/Documents/Foto/Fotos_Rabota/2008-06-02_Schutzbox_de/2008-06-02_Schutzbox.html
und erzielten immer sehr gute Ergebnisse: Die Schutzbox schützte effektiv Menschen, die sich in Räumen aufhielten, die durch geopathogene Strahlungen belastetet waren. Jene Räume, in denen wir unsere Schutzbox platzierten, wurden frei von für den menschlichen Organismus schädlichen Strahlungen.
Noch mehr: Nur durch den Einsatz unserer Schutzbox war es überhaupt erst möglich, einige unserer Untersuchungen durchzuführen.
Das MOTIC Digitalmikroskop für den Labortisch ermöglichte uns, die Effektivität der Schutzbox anhand einer klinischen Methode zu prüfen. Zu diesem Zweck führten wir Untersuchungen mit roten Blutkörperchen – Erythozyten – durch, die Ergebnisse finden Sie in unserer Homepage.
Die zu testende Schutzbox befindet sich seit dreieinhalb Jahren auf demselben Platz. Während der Zeit der Untersuchungen setzten wir sie hin und wieder für eine kürzere Dauer außer Betrieb. Um dies tun zu können, entfernten wir den Plan der zu schützenden Räume aus der Schutzbox. Mit diesem Plan wurde auch der kodierte Aufkleber entfernt, der mit Hilfe von Energie-Informationsprogrammen mittels eines Lasers initialisiert worden war. Dadurch wurden jene geopathogenen Strahlungen bzw. Belastungen wiederhergestellt, die ursprünglich an diesem Ort vorhanden waren.
Nach Beendigung unserer Untersuchungen setzten wir die Schutzbox jedes Mal erneut in Betrieb, indem wir den oben genannten Plan mit dem kodierten Aufkleber wieder in die Schutzbox einlegten; die Belastungen im Raum waren nicht mehr vorhanden.
Die Ergebnisse unserer Untersuchung mit roten Blutkörperchen haben folgendes gezeigt: Die Schutzbox wandelt Belastungen des menschlichen Organismus um bzw. reinigt den Organismus von ihnen. Dies geschieht jedoch langsamer als mit dem Schutzgerät ATOX. Mit ATOX geschieht es 1,5 bis 2mal schneller. Das ist damit zu erklären, dass sich die Schutzbox nicht unmittelbar im Biofeld des Menschen befindet und keinen direkten Kontakt mit dem Körper hat.
In Bezug auf die Schutzbox hatten wir nicht vor, hohe dynamische Charakteristiken zu erzielen, obwohl es auch möglich wäre, und zwar sowohl mit Hilfe von Energie-Informationsprogrammen als auch mit Hilfe einer so genannten aktiven Schutzbox, die dann eine Energiequelle besitzen wird. Derartige aktive Schutzboxen können in naher Zukunft vielseitig angewendet werden, und zwar in Krankenhäusern: in Zimmern von AIDS-, HIV-, Hepatitis-, TBC- und drogensüchtigen Patienten, in chirurgischen und Infektionsabteilungen sowie in radiologischen Abteilungen; an Kurorten, in denen spezielle Heilbäder angeboten werden und von vornherein eine hohe Radioaktivität vorhanden ist; in Kindertagesstätten, in Schulen; in der Geflügelzucht gegen die Gefahr der Vogelgrippe. Kurz gesagt: Die aktiven Schutzboxen dürfen überall dort angewendet werden, wo von vornherein eine große Gefahr für den Menschen vorhanden ist.
Die Testperson, die an unserer Untersuchung teilnahm, trug vor dem Untersuchungsbeginn stets das Schutzgerät ATOX und befand sich gleichzeitig unter dem ständigen Schutz der Schutzbox. Vor Beginn der Untersuchung wurde eine Blutprobe entnommen, um zu analysieren, ob die Blutwerte der Testperson in Bezug auf die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) der Norm entsprechen.
Danach trug die Testperson kein ATOX-Gerät mehr und die Schutzbox wurde außer Betrieb gesetzt. In den nachfolgenden 12 Stunden wurde die Testperson nicht mehr geschützt (siehe Bilder unten). Danach wurde die Kontroll-Blutprobe entnommen und wir machten die Kontroll-Bilder. Diese Bilder versetzten uns in Erstauen: In so einer kurzen Zeit (12 Stunden) hatte sich das Blut total verändert und die roten Blutkörperchen drängen sich eng zusammen! In diesem Augenblick dachten wir an die zahlreichen Menschen, die unter vergleichbaren Umständen, d.h. ungeschützt, ständig arbeiten und leben müssen.
Nach dem die Kontroll-Bilder gemacht waren, setzten wir die Schutzbox wieder in Betrieb, in dieser Zeit bis zur Beendigung der Untersuchung trug die Testperson jedoch das Schutzgerät ATOX nicht mehr, d.h. sie stand nur unter dem Schutz der Schutzbox.
Nach einigen Stunden wurden weitere Blutproben entnommen, die zeigten, dass das Blutbild der Testperson in Bezug auf Erythrozythen wieder der Norm entsprach.
(Die optimale Bildschirmauflösung beim Durchsehen der Fotos beträgt 1280 x 1024 Pixel.)
Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2008
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