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Die Untersuchung des Lebendblutes unter dem Dunkelfeldmikroskop geht in ihrer Aussagekraft wesentlich weiter als die üblichen Untersuchungen. Im Dunkelfeld kann auch den Zustand des Blutes in der Dynamik beobachtet werden. Aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen wird ein Tropfen Blut entnommen, auf einen Objektträger aufgebracht und sofort unter dem Dunkelfeldmikroskop unter seitlicher Beleuchtung untersucht.

Die Fotos wurden in Rahmen der medizinischen Untersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop in Österreich 2004 gemacht.

Vor dem Tragen des Schutzgerätes ATOX:

 

 

Die Erythrozyten (scheibchenförmige rote Blutkörperchen) legen sich eng aneinander, bilden so genannte Geldrollen. Dadurch  können sie die allerkleinsten Blutgefäße sehr langsam passieren: Es entsteht ein Stau, außerdem werden Blutstrom und Sauerstoffversorgung des Gewebes des betroffenen Organs behindert.

So wird ein ähnliches Bild des Blutes bei jenen Menschen beobachtet, die durch  elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog) sehr stark belastet sind.

Nach 3 Stunden Tragen des Schutzgerätes ATOX:

 

 

Das Bild des Lebendblutes ist wieder normal: Die so genannten Geldrollen lösen sich auf, die roten Blutkörperchen sind vereinzelt, rund, glatt.

 

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2007