Copyright    ©   2003   Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.

 

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Inhaltverzeichnis

 

 

2.  Frage:  Wovor schützen wir?

 

Der Mensch ist ein Teil des Universums. Der Einfluss des Universums auf den Menschen ist unbestritten. Die Äußerungen dieses Einflusses sind vielseitig: sichtbare Tages-, Nacht-, und Jahreswechsel, Mondzyklen und Erdgravitation; mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Sonnen-, und Magnetstürme; das relativ konstante Geomagnetische Erdfeld (Geopathogenie); das elektromagnetische Erdfeld oder die Radioaktivität – zu den hohen Gewalten gehörend.

Die Anpassungsfähigkeit des Menschen an die äußeren Einflüsse steht unmittelbar unter der Wirkung kosmischer Rhythmen, die sich in rhythmischen Variationen natürlicher elektromagnetischer Erdfelder äußern. Die meisten Veränderungen im Spektrum der elektromagnetischen Erdfelder sind durch Sonnenaktivitäten bedingt. Jedoch Strahlungen der Sonne, auch Sonnenwind genannt, beinhalten das ganze Spektrum der elektromagnetischen Schwingungen. Die Intensität der Sonnenstrahlungen ist abhängig vom Tages- und Jahreswechsel auf der Erde, von den periodischen Eigendrehungen der Sonne (eine Periode: 28 Tage) sowie von den periodischen Sonnenaktivitäten (eine Periode: 11 Jahre). All diese oben genannten Erscheinungen bilden den natürlichen elektromagnetischen Hintergrund der Atmosphäre der Erde, deren Einfluss auf die ganze menschliche Evolution unbestritten ist.

Zur natürlichen Einwirkung der elektromagnetischen Felder auf die Umwelt und den menschlichen Organismus sind in den letzten Jahrzehnten schädliche Strahlungen anthropologischer Herkunft dazugekommen, die mit der privaten und betrieblichen Nutzung der Strahlungen im Rundfunkfrequenzbereich breiten Spektrums zusammenhängen. Es ist wichtig zu betonen, dass das Zentralnervensystem des Menschen auf die Einwirkung äußerer elektromagnetischer Felder des Rundfunkfrequenzbereiches besonders anfällig ist.

Heute wissen wir, dass es auf der Erde einige Orte gibt, auf denen ein Aufenthalt für Menschen nicht zu empfehlen ist. Sogar ein kurzzeitiger Aufenthalt an einem solchen Ort kann zu den funktionellen oder organischen Störungen im Organismus führen. Solche Orte nennt man geopathogene Zonen (Geopathogenzonen). Außerdem existieren so genannte Hartmann- und Curry-Gitternetze. Gitternetze selbst, besonders die Stellen, wo sich Reizstreifen überkreuzen („Knoten“) stellen eine gewisse Gefahr für den Menschen dar. Wenn man sich eine längere Zeit lang im Bereich der „Knoten“ aufhält, oder wenn gleichzeitig elektromagnetische, radioaktive Strahlung, bzw. Unterwasserströme hinzukommen, verstärkt sich die schädliche Wirkung um ein Vielfaches.

In Großstädten gehören zu solchen Geopathogenzonen: Orte der Überschneidung unterirdischer Versorgungsleitungen wie Frischwasserleitungen, Abwässerleitungen u.a. Kommunikationsnetze wie Energiekabel, U-Bahnkommunikationen. In den Wohnbereichen können Erdgas-, bzw. Frischwasserleitungen ebenfalls als Quelle pathogener Strahlung auftreten. Eine Fernübertragungsleitung in der Nähe eines Wohnbereiches bzw. ein Mast auf dem Dach eines Wohngebäudes, ein Energiekabel bzw. eine Kabelanlage, unter dem Fußboden verlegt, können ebenfalls pathogene Energie verursachen.

Der uns umgebende Raum ist von Strahlungen verschiedener Art durchdrungen und mit jener unsichtbaren Energie gefüllt, die alles durchdringt. Energie – das sind Schwingungen verschiedener Art, Frequenz und Stärke.

Wie wichtig ist es, dass die Schwingungen des menschlichen Organismus mit den rhythmischen Vibrationen der Umwelt synchron verlaufen?

Es ist sehr wichtig. Gerade synchron verlaufende Prozesse bringen eine gewisse Ordnung und Harmonie in jedes Schwingungssystem. Und der menschliche Organismus ist eben ein solches kompliziertes offenes Schwingungssystem.

  

 

 

 

In der Biologie und in der Medizin bezeichnet man Fluktuationen aller lebenden Systeme gewöhnlich mit dem Begriff Biorhythmen. Der Tagesbiorhythmus des Menschen mit der Frequenz »7,8 Hz und der Periode » 24 Stunden spielt ja eine entscheidende, dominierende Rolle. Heute sind über 25 verschiedene Biorhythmen bekannt.

 

In einem gesunden menschlichen Organismus wird für eine relative Übereinstimmung (Synchrose) aller Schwingungsprozesse, die für die konstante Homeostäse verantwortlich sind, gesorgt. Im Ablauf der pathologischen Prozesse ist jedoch eine Desynchrose unterschiedlicher Ausprägung zu beobachten. Im gesunden Organismus ist der Grad der Abweichung von der physiologischen Norm ziemlich eingeschränkt. So bleiben Blutzusammensetzung und Hormonhaushalt im Limit und die Körpertemperatur von 36,6º C bis 36,9º C erhalten. Die Abweichungen von der Norm im Krankheitsfall werden größer und umfangreicher. Dadurch wird der harmonische Ablauf der Schwingungsprozesse innerhalb des Organismus beeinträchtigt.

 

Jede beliebige pathogene Zone bzw. pathogene Strahlung führt zu einer solchen Desynchrose der Frequenz im Organismus. In jeder beliebigen pathogenen Zone bzw. Strahlung sind zu beobachten: regelwidrige Tagesrhythmen der Geoelektrischen bzw. Geomagnetischen Erdfelder oder bedeutend größere Werte der einwirkenden Strahlungen bzw. verschiedene Kombinationen und Zusammensetzungen der einwirkenden technischen Strahlungen. All das zerstört jedes beliebige biologische Objekt, darunter den menschlichen Organismus, im Letzteren ruft es den Stresszustand hervor.