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Copyright © 2003 Tarasov A.V., Tarasova D.A.
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3. Frage: Was schützen wir?
Der menschliche Organismus ist ein kompliziertes vielschichtiges offenes Schwingungssystem, das sich in ständigem Wechselspiel mit der Umwelt befindet, d.h. es steht mit der Umwelt in einem energetischen Informationsaustausch. Der menschliche Organismus hat sich unter ständiger Wirkung des Makrokosmos entwickelt: unter den Schwankungen der Sonnenaktivitäten, unter dem Einfluss des Mondes, des Magnetfeldes der Erde, der elektrischen und der Gravitationsfelder der Erde, verschiedener kosmischer Strahlungen sowie der Bewegung anderer Planeten. Solch ein natürlicher elektromagnetischer Hintergrund der Erdatmosphäre blieb nicht konstant, sondern änderte sich während der Evolutions- und Wandlungsprozesse der Erde ständig. Dies hat zu adäquater elektromagnetischer Anpassung des menschlichen Organismus an die jeweiligen Umweltbedingungen geführt. Der Mensch ist mit den Umwelteinflüssen direkt verbunden und gleichzeitig von ihnen abhängig. Hinzu kommt, dass der menschliche Organismus als kompliziertes System in harmonischer Einheit mit allen inneren Organen und Systemen existieren muss. Dazu bedarf er der Energie. Diese Lebensenergie füllt den menschlichen Organismus wie ein Gefäß bis zur letzten kleinsten Zelle und erhält ihn so am Leben. Energie – das sind die Schwingungen verschiedener Art und Frequenz. Es gibt über 25 der Wissenschaft bekannte Schwingungsprozesse, die den menschlichen Organismus als ein einheitliches, synchron funktionierendes Schwingungssystem kennzeichnen. Das sind die biologischen Frequenzen, genannt Biorhythmen. Sie ermöglichen dem menschlichen Organismus, sich an die jeweiligen Umweltbedingungen anzupassen. Ermöglichen nur die Biorhythmen dem Mensch diese Adaption? Außer dem physischen Körper, der aus Wassermolekülen und anderen chemischen Substanzen besteht, hat der Mensch noch jenes Energie-Informationsfeld, das von jedem lebenden Organismus untrennbar ist, jedem einzelnen seiner Moleküle innewohnt und Biofeld genannt wird. Ein Teil dieses Biofeldes überschreitet die Grenzen des physischen Körpers und bildet etwas Ähnliches wie einen energetischen Schein – Aura genannt. Das Biofeld jedes einzelnen Menschen hat eine eigene Größe, Dichte, Stärke, Farbe und Sättigung. Das Biofeld – das ist eine feinstoffliche Hülle, die einen gewissen Vorrat an Vitalenergie aufbewahrt und in einen biologischen Energie-Informationsaustausch mit der Umwelt tritt. Die menschliche Lebensenergie entspricht der Wertigkeit des Biofeldes, der Intensität und Effektivität seines biologischen Energie-Informationsaustausches mit der Umwelt. Wir sind gewöhnt, das Energie-Informationsfeld als Biofeld zu bezeichnen. Dieses Energie-Informationsfeld des menschlichen Organismus besteht aus sieben feinstofflichen Körpern bzw. energetischen Hüllen (Plänen). Jeder einzelner Plan ist seinerseits in sieben Unterpläne unterteilt. Die Pläne und Unterpläne bilden eine streng hierarchische Struktur; die meisten von ihnen bleiben für das bloße menschliche Auge unsichtbar. Mit dem bloßen Auge sehen wir nicht die Gesamtheit des menschlichen Organismus, sondern nur 3 der 49 Unterpläne: den festen, den flüssigen und den gasförmigen. Das heißt: Mit dem bloßen Auge sehen wir nur den physischen Körper, den man gewöhnlich für den einzigen Teil jenes komplizierten, vielschichtigen Systems hält und als menschlichen Organismus bezeichnet. Wie bereits erwähnt, ist der menschliche Organismus ein sehr kompliziertes, vielschichtiges Schwingungssystem, das nur dank eines perfekt organisierten, synchronen Zusammenwirkens aller inneren Systeme, Untersysteme, Organe, Funktionen und Prozesse existiert. Dieses vielschichtige, perfekt organisierte, synchrone Zusammenwirken ist Ausdruck eines hohen Grades der physiologischen Norm, des Niveaus der Selbstorganisation und der Selbstregulierung des funktionellen Zustandes des Organismus und kennzeichnet insgesamt den Gesundheitszustand. Das Biofeld sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Lebensenergie und unterstützt das energetische Potential des Energieaustausches. Der Mensch lebt dank seiner Lebensenergie. Er lebt so lange bis seine Lebensenergie ihn verlassen hat. Jedes Wechselspiel mit der Umwelt ist schon ein Energie-Informationsaustausch. Es geschieht ständig in der Natur. Der Mensch lebt und existiert in der Welt der Energien. Sein ganzes Leben ist ein Energienkreislauf, der sich um ihn herum sowie in seinem Biofeld vollzieht. Jedoch die Umwelteinflüsse auf den menschlichen Organismus sind ein komplizierter Prozess äußerer Einwirkungen. Mit anderen Worten: Um gesund zu bleiben, muss der menschliche Organismus in Harmonie leben, d.h. synchron sein und sich in intaktem Verhältnis befinden, und zwar 1) mit dem inneren System, wo alle Homeostäse-Prozesse streng, aber nicht absolut aufeinander abgestimmt sind, 2) mit dem eigenen Energie-Informationsfeld (Biofeld) und schließlich 3) mit der Umwelt. Andernfalls kommt es zum „Durcheinander“ in diesem vielschichtigen Lebensversorgungssystem. Was kann jedoch dieses System aus einem stabilen Gleichgewicht bringen? Dies kann jeder beliebige ungleichmäßige Energieaustausch sein, der die Beziehungen zwischen den Ebenen destabilisiert und desynchronisiert und der im System nicht kompensiert ist. Auch andere Energiearten in Form von Störstrahlungen oder anderer energetischer Wirkungen, können dieses System aus dem stabilen Gleichgewicht bringen.
Der menschliche Organismus ist ein kompliziertes, vielschichtiges, selbstorganisiertes und selbstreguliertes offenes Schwingungssystem. Es funktioniert optimal und synchron auf allen Hierarchieebenen seiner Existenz, angefangen von den biochemischen Prozessen bis zu den biologischen Energie-Informationsprozessen, die das System unterstützen und für seinen ständigen Energie-Informationsaustausch mit der Umwelt sorgen.
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