Copyright    ©   2003   Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.

 

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Inhaltverzeichnis

 

 

5.  Frage:  Warum schützen wir?

 

Zu so einem selbstorganisierten System wie dem menschlichen Organismus gehört es, den eigenen befriedigenden Zustand zu unterstützen. Es wird durch die Prinzipien der Selbstregulierung des funktionellen Zustandes des Organismus und des Aufrecherhaltens seiner Gesundheit erreicht. Es ist die natürliche Beschaffenheit des menschlichen Organismus, sich in der Umwelt zu adaptieren, Anpassungsmechanismen aufzubauen, ohne lebenswichtigen Funktionen dabei zu schaden. Im Stress ist dies nicht mehr möglich.

Die Adaption an gesundheitsschädliche Umwelteinflüsse wird dann erreicht, wenn der menschliche Organismus mit jenen Stressfaktoren konfrontiert wird, die nach ihren absoluten Wert geringfügig sind. Dies ermöglicht dem Organismus, für den optimalen Gesundheitszustand selbst zu sorgen; es ist das Basisprinzip seiner Selbstregulierung. Gerade diese Beschaffenheit – das Wechselspiel mit schwachen Reizen – ist für den menschlichen Organismus charakteristisch. Jedoch die gegenwärtigen ökologischen Einflüsse sowie die schädlichen Einwirkungen häufiger psychisch-emotioneller Spannungen beeinträchtigen dieses Basisprinzip. Durch Störungen, die starken und massiven Stress bewirken, verliert der menschliche Organismus zunehmend seine Empfindlichkeit gegenüber schwachen Reizen. Das Nervensystem wird dadurch belastet und anfälliger gegenüber stärkeren Reizen, die den menschlichen Organismus weiter zerstören.

In Bezug auf die Harmonisierung des Zustandes des menschlichen Organismus haben vor allem schwache und ultraschwache Reize Prioritäten. Mit ihrer Hilfe gewinnt der Organismus seine ursprüngliche Empfindlichkeit sowie seine Adaptionsfähigkeit im Hinblick auf Umwelteinflüsse zurück. Hinzu kommt, dass die Einwirkungen des natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde, energetisch gesehen, schwach sind. Nur solche schwache und ultraschwache Fluktuationen tragen bekanntlich zur Entwicklung und zur Evolution aller biologischen Systeme bei.

Im Laufe der Evolution wird jeder lebende Organismus, insbesondere der menschliche Organismus als ein biologisches und gleichzeitig soziales System, immer komplizierter. Infolge dessen steigt die Rolle der schwachen Energie-  und Informationsstörungen sowie des Energie-Informationsaustausches im Leben eines Menschen ständig. Die schwachen Energie- und Informationsstörungen sowie der Energie-Informationsaustausch wirken auf seine Lebenskraft sowie auf seine weitere Persönlichkeitsentwicklung. Hiermit sind der Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Ebenen sowie das Gewinnen jener Information gemeint, die nicht nur für die harmonische physiologische, sondern auch für die harmonische psychisch-geistige Entwicklung des Menschen benötigt wird.

 

  

Den Gesundheitszustand kann man also nicht mit einem physischen Wert messen. Unter dem Sammelbegriff Gesundheitszustand fasst man eine einheitliche komplexe dynamische Struktur, welche die physiologische + psychisch-emotionelle + mentale + geistig-moralische Gesundheit des jeweiligen Individuums beinhaltet, und zwar unter Berücksichtigung der sozi-ökologischen Bedingungen dessen Existenz. Es gehört alles zusammen und steht in Korrelation zum vollen Energie-Informationsaustausch im Biofeld.

 

Daraus folgt: Es steht in unserer Macht, den Grad des Gesundheitszustandes zu beeinflussen, zu verbessern bzw. auf einen höheren Stand zu bringen, und zwar durch die Harmonisierung des Biofeldes und durch den ausgewogenen Energie-Informationsaustausch mit der Umwelt. Durch diese Maßnahmen fördern wir nicht nur die physische Gesundheit des Menschen, sondern auch die weitere Entwicklung seines psychischen und geistigen Potentials.