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Copyright © 2003 Tarasov A.V., Tarasova D.A.
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6. Frage: Wie schützen wir?
Eine der wichtigsten Bedingungen für ein korrektes Verhältnis zwischen einem Gerät zum Schutz vor schädlichen Strahlungen und dem menschlichen Organismus ist folgende: Der Schutz darf nicht absolut sein, sonst beeinträchtigt er die Adaptionsfähigkeit des Organismus. Schutzprinzipien müssen die natürlichen Fähigkeiten und Besonderheiten des menschlichen Organismus nutzen, sonst wird der Schutz uneffektiv und gerät in Widerspruch zu grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Funktionen jedes lebenden Organismus. In dem Schutzgerät ATOX nutzen wir deshalb jene Gesetzmäßigkeiten, die der Natur des menschlichen Organismus entsprechen. Wir handeln der menschlichen Natur also nicht zuwider, so erreichen wir einen hohen Schutzeffekt. Die Fähigkeit des menschlichen Organismus, in Anwesenheit starker Reizfaktoren auf schwache zu reagieren, liegt als Prinzip der Selbstregulierung zugrunde. Nach diesem Prinzip funktionieren alle komplizierten, selbst regulierenden Systeme, dazu gehört auch jeder beliebige lebende Organismus. Der menschliche Organismus hat eine besondere Fähigkeit, aus dem Spektrum anfallender Faktoren nur einen Hauptfaktor nach dem Resonanzprinzip aussuchen zu können, und zwar den, der kleinsten absoluten Wert hat, um sich an die Umwelt anzupassen. Gerade diese Besonderheit wird im Schutzgerät ATOX benutzt. Schwache Reize, verglichen mit starken, fördern die Adaptionsmechanismen des Organismus, bauen jenes System der Barriere auf, das die Aufnahme von Stressfaktoren, Strahlungen verhindert, und schaffen, energetisch gesehen, bessere Bedingungen für den funktionellen Ablauf im Organismus. Das Schutzgerät ATOX funktioniert nach dem Energie-Informationsprinzip. Ihm liegen einige Know-hows zugrunde. Die Know-hows ermöglichen die Umwandlung der unterschiedlichen Größen der Energie-Informationskomponenten der Strahlungen in eine integrale, minimale physiologische Größe, die eine führende Rolle hat bei der Ausbildung des Adaptionsprozesses. Die Schutzeigenschaften des Gerätes haben ein breites Spektrum und sind dadurch universell. Im Folgenden definieren wir die Adaption des menschlichen Organismus an das Schutzgerät: I. Dauer der Adaption II. Intensität der Reaktion des Organismus III. Geschwindigkeit der Adaption.
I. Einteilung der Dauer der Adaption: 1. bis zu 48 Stunden 2. von 48 Stunden bis zu 1-3 Monaten 3. von 3 Monaten bis zu 6 Monaten.
Die Dauer der Adaption ist bedingt durch die Zeit der Entwicklung der Adaptionsmechanismen im menschlichen Organismus, und zwar als Resultat der Wirkung der geringen Menge des integralen Störfaktors. In dieser Zeit entwickeln sich die notwendigen qualitativ-strukturellen Veränderungen im Organismus, die mit der Anpassung an neue, schonende Rahmenbedienungen seiner Existenz zusammenhängen. In dieser Zeit wird jenes System von Schutzbarrieren aufgebaut, welches die Aufnahme Stress bewirkender Strahlungen durch den Organismus verhindert. Gleichzeitig werden die Adaptionsreserven des Organismus aktiviert, seine Immunität und Widerstandsfähigkeit erhöht.
II. Untergliederung der Intensität der Reaktion des Organismus: 1. schwache 2. mittlere 3. starke.
III. Gliederung der Geschwindigkeit der Adaption: 1. hohe 2. mittlere 3. verlangsamte.
Der gegenwärtige Gesundheitszustand der jeweiligen Person, insbesondere der Zustand der Adaptionsreserve, spielt zweifelhaft eine bestimmte Rolle für die Geschwindigkeit der Adaption an das Schutzgerät ATOX. Das energetische Potential der Adaptionsreserve ist in der Regel bei Gesunden hoch und bei Kranken niedrig. Folgende Varianten sind zu beobachten:
gesunder Organismus + hohe Adaptionsreserve >> hohe bis mittlere Geschwindigkeit der Adaption
kein gesunder Organismus + schwache Adaptationsreserve >> verlangsamte Geschwindigkeit der Adaption
Während der Entwicklung einer Adaption des Organismus an die schwachen Reize erfolgt weder eine Unterdrückung noch eine bedeutsame Stimulation aller Adaptionsuntersysteme. Um diese natürliche Reaktion des menschlichen Organismus zu unterstützen, muss man täglich systematisch mit minimalen Einwirkungen trainieren. Wenn ein Störfaktor nicht mehr erhöht wird, reagiert der Organismus nicht mehr auf ihn. Gerade diesem Zweck dient das Schutzgerät ATOX.
Der Moment, in dem das Gerät ATOX mit seiner Schutzfunktion beginnt. Folgende Varianten sind zu beobachten:
gesunder Organismus + hohes energetisches Potenzial der Adaptionsreserven >> >> in dem Moment, in dem ein Störfaktor beginnt, zu wirken (bzw. Energie-Informationskomponente des Störfaktors)
kein gesunder Organismus + schwaches energetisches Potential der Adaptionsreserven >> >> unmittelbar nach der Kontaktaufnahme mit dem menschlichen Organismus (um das energetische Potential des Biofeldes wiederherzustellen und um den Schutz zu gewährleisten)
Neben der Schutzfunktion von ATOX und unabhängig vom Gesundheitszustand sowie vom Potential der Adaptionsreserven des menschlichen Organismus bewirkt dieses Gerät in beiden o.g. Fällen eine Verbesserung des Energieaustausches im Biofeld sowie die Harmonisierung des Biofeldes. Im passiven Zustand wirkt das Gerät sanfter, sachter. Es stellt den Energieaustausch im Organismus allmählich wieder her. Damit beseitigt es die tiefsten energetischen Ungleichmäßigkeiten im Biofeld. Dadurch gewinnt der Organismus zahlreiche Vorräte an Lebensenergie, aber auch Wohlbefinden, erholsamen Schlaf, Leistungsfähigkeit, emotionelles Gleichgewicht, erhöhtes Gedächtnisvermögen, Aufnahmefähigkeit und Abwehrkräfte.
Achtung:
Die Adaption an das Schutzgerät ATOX bei kranken Menschen, die eine schwache Reaktivität und ein niedriges energetisches Potenzial der Adaptionsreserven haben, kann langsamer verlaufen, oft können Komplikationen auftreten. Ein kranker Organismus braucht mehr Zeit und nimmt mehr Energie in Anspruch als ein gesunder, um die eigenen Kräfte reaktivieren zu können.
In solchen Fällen ist es sinnvoll, die Adaption an das Gerät ATOX in folgenden Schritten vorzunehmen:
Die gegebenen Empfehlungen gelten für alle Patienten, die Probleme mit dem Adaptieren an das Gerät ATOX haben.
Es wird oft folgende Frage gestellt: Wenn der menschliche Organismus in der Lage ist, die oben genannten Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien der Selbstregulierung selbstständig zu nutzen, warum ihm dabei geholfen werden muss, seinen funktionellen Zustand zu steuern, warum muss er denn vor gesundheitsschädlichen Wirkungen von Außen geschützt werden?
Allgemein kann man diese Frage so beantworten: Es treten einige Bedingungen als Störfaktoren auf, die den natürlichen Ablauf bestimmter Gesetzmäßigkeiten behindern. Dies ist eine Abweichung vom natürlichen Weg der Evolution. Normalerweise kommt der menschliche Organismus mit der Unterstützung der Homeostäse-Prozesse zurecht. Aber unter erschwerten Bedingungen wie schädlichen Umwelteinflüssen, häufigen psycho-emotionellen Störungen und fehlenden harmonischen Einflüssen der Natur, kann der Organismus nicht aus eigener Kraft reagieren, ohne Schaden zu erleiden. Gerade in der Gegenwart braucht der menschliche Organismus die Unterstützung in Form systematischer, angemessen schwacher Energie-Informationseinwirkungen mit dem Ziel, die eigene Selbstorganisation zu stärken. Gerade eine solche Unterstützung, einen solchen Beistand leistet das Schutzgerät ATOX.
Je länger sich ein Mensch unter dem Einfluss eines unregelmäßigen, unausgewogenen Energie-Informationsaustausches (Stress bewirkende Strahlungen, chronischer Stress usw.) befindet, desto schneller kommt es zur Erschöpfung des energetischen Potentials seines Biofeldes. Als Folge reichen die Adaptionsreserven nicht mehr aus, um den Schutz des Organismus zu gewährleisten. Jedoch in einem solchen Fall, und zwar nur bei Nutzung des Schutzgerätes ATOX, beginnt der menschliche Organismus, sparsamer zu funktionieren – das ist die Funktion des Organismus unter Anwendung des Schutzgerätes ATOX.
Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2003
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