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© 2009 Tarasov A.V.
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Schlusswort
Im vorliegenden Artikel sind einige Grundsätze der Ätherdynamik – eines neuen Abschnitts der theoretischen Physik – kurz und sinngemäß zusammengefasst. Das Erscheinen dieses neuen Abschnitts ist durch die gesamte Entwicklung der Naturwissenschaft vorausbestimmt. Die Ätherdynamik weist ein Unterscheidungsmerkmal auf, und zwar ermöglicht sie, den Mechanismus eines jeden physischen Ereignisses prinzipiell zu erklären, denn alle Ereignisse erweisen sich nur als Erscheinungsformen der Bewegung der einheitlichen Weltmaterie – des Äthers.
Die Ätherdynamik macht ihre ersten Schritte und zeitigt bereits erste Erfolge, und zwar in der Ausarbeitung von Modellen grundlegender physischer Strukturen materieller Bildungen sowie der Kraftfelder, aber auch einiger physischer Ereignisse. Es wurden grundlegende quantitative Kennziffern einiger physischer Prozesse berechnet. Einige von uns ermittelten Formeln, die sich von den allgemeingültigen Formeln unterscheiden; sie wurden experimentellen Prüfungen unterzogen. Wesentliche Anforderungen, die an jede neue Theorie gestellt werden, nämlich Verallgemeinerung der Ergebnisse der Untersuchungen auf einer einheitlichen Grundlage sowie Vorlage der neuen Richtungen der Untersuchungen, sind praktisch erfüllt worden.
Die Vorstellungen der Ätherdynamik werden die Entwicklung jener neuen Technologien ermöglichen, die heute noch absolut undenkbar scheinen. Die neuen Technologien werden kommen, und zwar außer allem Zweifel, denn der Übergang zu einem neuen Niveau der Organisation der Materie ist die nächstfolgende Revolution der Physik, die unvermeidlich zu qualitativ neuen Errungenschaften der Wissenschaft führen wird.
Literaturverzeichnis
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13. G. N. Wolkow: "In der Wiege der Wissenschaft". Molodaja Gwardia, Moskau 1971.
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15. A. N. Tichonow/A. A. Samarski: "Gleichungen der mathematischen Physik". Nauka, Moskau 1966, S. 447-455.
Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2008
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