Copyright © Tarasov A.V., Tarasova D.A., 2005
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Die Ergebnisse unserer Untersuchungen sowie der Untersuchungen anderer Wissenschaftler [6] zeigen, dass die Wirkung geopathogener Zonen auf den menschlichen Organismus praktisch augenblicklich beginnt. Bei längerer Wirkungsdauer ist eine längere Rehabilitationszeit notwendig, um die Funktion der Organe und Systeme des Organismus wiederherzustellen. Die pathologische Wirkung äußerer geopathogener Faktoren führt zu den folgenden, zunächst funktionellen Störungen, die diagnostiziert werden: – der Säure-Basen-Haushalt sowie das Blutbild geraten aus dem Gleichgewicht; – Absenkung der Erythrozyten erhöht sich; – in den Mikrogefäßen ist das Phänomen „des Zusammenklebens“ (so genanntes slug - Phänomen) zu beobachten; – die Änderung der funktionellen Parameter des vegetativen Nervensystems, die auf Spannungen der Adaptations- und Regulationsmechanismen weisen; – allgemeine Verringerung der Adaptationsreserve der Organismus.
Bei der Einwirkung der Zonen mit rechter Spindrehung (Kraftfelder Yang) wird das Gewebe nach rechts, dagegen in den Yin Kraftfeldern – nach links „verdreht“. Wenn verschiedene Körperteile in Zonen mit unterschiedlicher Spinrichtung geraten (zum Beispiel: das Gesäß in die Yin-Zone, jedoch der Kopf und die Brust in die Yang-Zone), wird jener Körperteil, an dem sich die unterschiedlich gerichteten Felder zusammentreffen, besonders stark betroffen. Die geopathogenen Felder mit rechter Spinrichtung (Kraftfelder Yang) verursachen Schmerzen, Krämpfe im Gewebe [3]. Auf der Zellenebene hat O. Bergsmann (Österreich) die folgenden Besonderheiten beobachtet: Unter dem Einfluss geopathogener Zonen verändert sich die Oberflächenspannung zellulärer Flüssigkeitsstrukturen, die ihrerseits zu den Prozessen der Destabilisierung in der Struktur DNA führen. Die Zusammenwirkung der links- und rechtsdrehenden elektromagnetischen Felder führt zu dem Effekt des „Pulsierens“, der das genetische Material (Matrizen) DNA und RNA zerstört. Die Veränderungen auf der Energie-Informationsebene unter dem Einfluss der positiven und negativen Zonen wurden mit Hilfe von der Vegetativ-Resonanz-Methode festgestellt: 1. Der Endokrin-Meridian ist stark beeinträchtigt. In der negativen Zone ist von links eine Verringerung und von rechts - eine Erhöhung des ermittelten Ergebnisses zu beobachten. In der positiven Zone dagegen verringern sich die beiden Werte, und zwar sehr stark. 2. In der positiven Zone verringern sich die Werte des Leber-Meridians. Die negative Zone hat kaum einen Einfluss darauf. 3. In allen Fällen wird eine starke Abweichung der Werte des Lymphe-Meridians sowie des Meridians der Organen-Degeneration beobachtet.
Bei einem längeren ständigen Aufenthalt eines Menschen in einer reaktiven geopathogenen Zone entsteht spätestens nach 3 Jahren eine Erkrankung. (P. Schweizer, 1986) [1] Die Untersuchungsergebnisse von W.A. Rudnik, Doktor der geologisch-mineralen Wissenschaften beweisen, dass die geopathogenen Felder die Morbidität (Erkrankungshäufigkeit) der Bevölkerung erhöhen. Nach den Ergebnissen seiner Untersuchung sind Krebserkrankungen in den Gebieten, die sich über geologischen Brüchen befinden, um das 2,5fache, in den Gebieten, in welchen sich geologische Brüche überlagern um mehr als das 5fache häufiger. In den Gebieten, die sich über Brüchen befinden, erhöht sich gleichzeitig die Häufigkeit von Infektionskrankheiten (Enzephalitis, Hämorrhagisches Fieber usw.). All das ist ein Zeichen für die verringerte Immunreaktion. Geologische Brüche üben zudem auch einen psycho-emotionellen Einfluss auf den Menschen aus: so kommt es beim Überqueren eines solchen Gebiets um das 10fache öfter zu Autounfällen. Fachleute des amerikanischen Nationalrates für den Strahlungsschutz behaupten, dass das Krebsrisiko (Leukämie) bei Kindern, die unter dauerndem Einfluss von elektromagnetischen und magnetischen Feldern stehen, enorm ansteigt. Bei Erwachsenen steigt außerdem das Risiko, an Hirntumoren zu erkranken; es sind auch Veränderungen des Reproduktions- und Immunsystems zu beobachten. Die Physiker haben noch eine Besonderheit der geopathogenen Felder festgestellt: In den Orten, in welchen geopathogene Felder vorhanden sind, verändern sich die Parameter geo-physischer Felder. Das heißt, dass das Potenzial atmosphärischer Elektrizität größer wird, das Niveau der natürlichen Strahlenexposition und der elektrische Widerstand des Bodens werden ebenso höher, die Spannung der vertikalen Achse des geomagnetischen Frequenzenbereiches verringert sich dagegen. Die klimatischen und Wetterfaktoren werden in den geopathogenen Zonen instabil. Der atmosphärische Druck und die Sonnenaktivität verändern sich ebenfalls. Auf den Menschen wirken hier mehrere Störfaktoren gleichzeitig: Geopathie, Radioaktivität, elektromagnetische, elektrische und magnetische Kraftfelder. Wir haben eine Gruppe von 15 Kindern, die an akuter Leukämie litten, im Moskauer Medizinisch-wissenschaftlichen Institut Akademiker N.N. Blochin, stationär untersucht. Bei der Untersuchung wurde festgestellt: 50% der Kinder waren radioaktiv, 50% waren geopathogen und technopathogen belastet. Dieses Ergebnis bestätigt noch einmal die Untersuchungsergebnisse anderer Wissenschaftler sowie die Weltstatistik darüber, dass derartige ökologische Faktoren die Entwicklung onkologischer Pathologie beeinflussen. Ein besonders überzeugendes Beispiel dafür war folgendes: Ein zehnjähriges Kind aus der Untersuchungsgruppe, das an rezidiver Lymphoblastom-Leukämie erkrankt war, stand gleichzeitig unter der induzierenden geopathogenen Belastung der IV. Stufe (sein Schlafplatz an dem ständigen Wohnort befand sich in einer geopathogenen Zone der IV. Belastungsstufe). Wie es scheint, hat eine ziemlich effektive Behandlung akuter Leukämie vor einem Jahr sowie eine positive Arztprognose keine Fortsetzung der Krankheit für dieses Kind angekündigt. Jedoch nach einem Jahr kam das Rezidiv: Das Vorhandensein geopathogener Belastung hoher Stufe am ständigen Wohnort des Kindes provozierte den Rückfall seiner Krankheit. Die Untersuchungsergebnisse einiger Wissenschaftler [7], die mit Hilfe der medizinischen Apparatur IMEDIS gewonnen wurden, stellen fest: 8 von 10 Moskauer weisen geopathogene Belastungen auf, 60% der untersuchten Personen, darunter auch Kinder, sind radioaktiv belastet.
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