Copyright   ©   2006   Dina  and  Alexander  Tarasov

 

Zur Homepage    Zur "Artikel"

_______________________________________________________

 

KORNKREISE – 2

 

Alexander Tarasov,  Dina Tarasova

 

 

00  01  02  03  04  05  06  07  08  09  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19

 

 

 

8. Kornkreisformation.  Die Brücke der EWIGKEIT.

 

Das ist die Brücke der EWIGKEIT, die Raum und Zeit verbindet. Die zwei Begriffe – Raum und Zeit – kennt nur die Menschheit.

Die großen Kreise – das ist die VERNUNFT des HÖHEREN ASPEKTES. Mit ihnen verbindet sich der kleinere Kreis im Zentrum – das ist das WISSEN der Menschheit; unter ihnen befindet sich die Brücke, die sich in zwei Teile – den oberen und den unteren – teilt. Und dann haben wir noch die"Sanduhr", die die Zeit des Abnehmens der Zivilisation von ihrer ersten bis zu ihrer letzten Stunde abzählt. Die Brücke der EWIGKEIT verkündet die Übereinstimmung der Prozesse sowie den Übergang der einen Art des Wissens in die andere und umgekehrt, falls dies in der Macht der Zeit und der Vereinigung der Verbindung zum HÖHEREN steht.

Die kleineren Kreise – das sind die positiven Ergebnisse der menschlichen Erfahrung in Bezug auf den Wissenserwerb sowie auf das Anheben dieses Wissens auf ein qualitativ neues Niveau des Unterbewusstseins des UNIVERSUMS, des KOSMOS und der Prozesse des Hellsehens, die damit verbunden sind. Denn all das kann man auch als " den Augenblick" oder " das Auge" des Universums deuten.

Die kleine Häufung in der Mitte – das ist der Widerstand "von außen". Dieser Widerstand geht von jedem einzelnen Element aus. Es ist der Widerstand gegen das Hellsehen sowie gegen alles, was damit zusammenhängt.

Dieses ist das ernsthafte PROGRAMM und es ist nicht ohne Kompliziertheiten. Die Kompliziertheit – das ist der Augenblick der gesamten notwendigen fortschreitenden Bewegung und der Bewegung in die entgegengesetzte Richtung. Alles zusammen – die Gesamtheit all dieser Faktoren der Form, all dieser Grundlagen – ist imstande, das PROGRAMM nach vorn in Bewegung zu setzen, es mit allem Notwendigen zu versorgen oder umgekehrt, es in den Rahmen von Bedingungen zu pressen und in die Rückwärtsbewegung zu zwingen – das heisst, das PROGRAMM auf Null bringen. Natürlich, ist die fortschreitende Bewegung besser; das ist die Realität.

Es ist die Brücke im PROGRAMM der Gewährleistung und gleichzeitig die Sicht auf alle Prozesse vom Anfang bis zum Ende – so wie sie verlaufen müssen. Diese ganze Sicht ist in der Realität auf jenes Wissen konzentriert, das erforderlich wird, damit das PROGRAMM vorankommt. Das heißt auch, dass sich dieses PROGRAMM als das PROGRAMM der fortschreitenden Bewegung erweist, das PROGRAMM der EWIGKEIT, das schöpferische PROGRAMM der Bewegung nach vorn.

 

 

"Die zwei Begriffe – Raum und Zeit – kennt nur die Menschheit". Darin steckt die Andeutung, dass nur die Menschheit in der physischen, ähnlich der irdischen, Verkörperung lebt. Wahrscheinlich ist es auch in Wirklichkeit so. Daraus wird klar, dass KOSMOS, UNIVERSUM mit anderen Formen der Existenz besiedelt sind, die auf anderen als den irdischen – nämlich den feinstofflichen PLÄNEN der Siebenfachheit – existieren. Gerade auf den feinstofflichen PLÄNEN sollte die Menschheit das suchen, was hier die VERNUNFT des HÖHEREN ASPEKTES genannt wird: andere SYSTEME, andere HIERARCHIEN der MEISTER. Der MEISTER sagte bereits: "Die Menschen haben keine Richtigkeit in ihrer Vorstellung über das HÖHERE. Bei ihnen handelt es sich mehr um Erdichtung als um die Realität des SEINS im Universum". Der Widerstand gegenüber dem Verstehen des HÖHEREN ist wirklich groß. Deshalb geschieht die evolutionäre Entwicklung nicht fortschreitend, so wie es sein sollte, sondern bewegt sich auch in entgegengesetzte Richtung. Es ist das Recht der Menschheit, die Richtung der Bewegung zu wählen. Die MEISTER der HIERARCHIE lenken, unterstützen, doch die Menschheit schlägt jenen Weg ein, der nach ihrer Meinung richtiger und progressiver ist.

 

 

 

17.08.2006

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2007