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Copyright © 2006 Dina and Alexander Tarasov
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KORNKREISE – 2
Alexander Tarasov, Dina Tarasova
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9. Kornkreisformation. Der Stern der Religionen.
Das ist der Davidstern, der Stern des Ostens, mit dem die Entstehung der Religionen – des Christentums, des Islams und anderer begann. Die Bewegung entlang des Kreises bedeutet die Veränderung ihrer Prioritäten, die mit der Zeit zusammenhängen. Und hier ist eine weitere Tendenz zu beobachten: Es ist das Zeichen "des Dreiers" an jedem der Blätter; dies ist die Erkenntnis der Wahrheit jedes Glaubensbekenntnisses – die Dreieinigkeit. Sie ist der Ursprung für jede Religion, sie ist der Grundsatz jeder Lehre. Alle Hauptreligionen der Welt kann man in folgende acht unterteilen:
1. Konfuzianismus – die Religion des Ostens, östlicher und westlicher Tibet; 2. Buddhismus mit allen seinen westlichen und östlichen Zweigen; 3. Islam; 4. Judentum mit seinem ALTEN TESTAMENT; 5. Brahmanismus mit seinem Hinduismus; 6. Katholizismus: das westliche Christentum mit seinen sechs Zweigen (den Protestanten, den Lutheranern, der Anglikanischen Kirche, der Kirche Italiens, der Kirche Sodoms, der Kirche Europas: den Rosenkreuzern, den Massonen und anderen Individualisten); 7. selbständige Kirche des Westens: Baptisten und Evangelisten (Amerika); 8. Orthodoxie, östliches Christentum.
Der Davidstern, der Stern des Ostens, soll alle Religionen zusammenführen. Es sind insgesamt acht, und mehr müssen es nicht sein (im Sinne der Richtungen gemeint, natürlich können deren Transmutationen existieren). All das ist in Form einer Knospe – wie Rosenblätter – zusammengeführt, die sich später als jenes Programm entfaltet, das die Realität des Sehens, des Verstehens von all dem, was um Euch allen und mit jedem einzelnen von Euch geschieht, gewährleistet. Es ist das System der Sterne aller bereits existierenden Religionen. Es vermittelt das Bild des allgemeinen Verstehens des HÖHEREN in dem Sinne, dass das PROGRAMM über die Vereinigung aller Kirchen existiert. Das Heidentum war die älteste und die größte Strömung. Das Heidentum gab es zu allen Zeiten. Seine Elemente sind in allen Religionen enthalten. Es sind die Kreise im Zentrum des Sterns. Sich dem HÖHEREN zu unterwerfen, bedeutet, in erster Linie, sich selbst kennenzulernen. Das Wichtigste dabei ist, sich selbst als das HÖHERE zu erkennen, und zwar in dem komplizierten System der Umgestaltung der PERSÖNLICHKEIT. Davon hängt die künftige fortschreitende Bewegung ab. Wenn dies fehlt, wird im Programm der Erhaltung alles gebremst, zerstört werden, im Niederen wird es kein Echo auf die HÖHEREN PROGRAMME geben. Das heisst: Es wird zwischen dem HÖHEREN und dem Niederen keine Identität hergestellt. Auch die Postulate des Glaubens werden nicht wesentlich, sondern nur indirekt sein. Sowohl der Glaube als auch die Religion werden nur als Plan von oben in den menschlichen Gemütern angeordnet und die HÖHEREN Aspekte werden für immer verloren gehen. Das ist Software aller Religionen, des einheitlichen Glaubens, mehr nicht. Heute beruht alles auf der Macht eines Menschen über den anderen. Das ist schlecht, denn es gibt solche Kategorien wie Gleichheit, Brüderlichkeit, die Gesamtheit der Gesinnungen. Sie sind die Formen der gegenseitigen gleichberechtigten geistigen Bereicherung eines Menschen durch den anderen sowie einer Nation durch die andere. Nichtübereinstimmung der Gedankensendungen darf es nicht geben, denn dann wird nur das Niedere bzw. das Mittelmäßige aktiviert, aber nicht das HÖHERE. Dies setzt das GÖTTLICHE Potenzial der Religion herab, macht sie minderwertig, gibt ihr nicht die erforderliche Richtung für die Entwicklung der Gesellschaft, verschärft die Lage der Unbeugsamkeit und Unduldsamkeit gegenüber anderen Religionen. Auf dieser Kornkreisformation ist das in der Form jenes Blattes dargestellt, das von der Form abweicht. Über die Symbole: Das Kreuz ist das Symbol der Nichtübereinstimmung. Die Rose – das Symbol der LIEBE (groß geschrieben). Kreuz und Rose – das sind LIEBE und die Vergeltung für die Nichtübereinstimmung; es ist das Symbol eines neuen Christentums, das weder mit den westlichen noch mit den östlichen Traditionen verbunden ist. Dies wird die Religion der Religionen sein, die LEHRE des LICHTES, die LEHRE des GÖTTLICHEN ASPEKTES, mit dem alles begonnen hat auf der Erde.
Sicher sind hier die aktuellsten Probleme der gegenwärtigen Religionen berührt. Wir bleiben ehrlich und sagen, dass wir einen großen Abschnitt aus diesem Kommentar herausgenommen haben. Denn der gegenwärtige Zustand dieser Problematik in der Welt ist weit entfernt von Toleranz und gegenseitigem Verstehen. Heute ist es gar nicht ungefährlich, kühn darüber zu schreiben, offen auf diese oder jene Probleme bzw. Fehler hinzuweisen. Früher oder später wird die Menschheit so oder so zum richtigen Verstehen und zur richtigen Sicht auf diese Probleme kommen, alles wird seinen richtigen Platz einnehmen. Es wird jenes Gleichgewicht auf dem Planeten Erde hergestellt werden, von dem die MEISTER der Menschheit stets sprechen. Denn das planetare PROGRAMM der Vereinigung der Religionen wird allmählich verwirklicht werden. Es mag sein, dass diese Verwirklichung nach der Methode " Fehler und Versuch" – wie einige Wissenschaftler sagen mögen – verlaufen wird. Falls es so kommen wird, erwarten den Planeten neue Erschütterungen und Zusammenstöße auf religiösem Grund, und zwar solange, bis die Menschen endlich selbst begreifen, dass sie den falschen Weg beschreiten. Doch diese Erschütterungen und Zusammenstöße werden die Menschen selbst aus ihrer eigenen Initiative bewirken, um ihre eigenen falschen Gedankensendungen zu befriedigen. Die Menschen legen die religiösen Traditionen und Sitten selbst fest und versuchen ihnen zu folgen. Doch sie vergessen das Wichtige dabei: GOTT ist eins. Hier gibt es keine Vielfalt und sie wird es auch nicht geben. Wir haben nur den einen Planeten, einen für uns alle und wir alle zusammen leben auf ihm. Sie können jeden fragen, ob er wünschen würde, dass seine Kinder bzw. Enkelkinder in Kriegszeiten aufwachsen, dass sie sich der Todesgefahr aussetzen. Die Antwort auf dieser Frage ist offensichtlich.
17.08.2006
Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2007
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