Copyright   ©   2006   Dina  and  Alexander  Tarasov

 

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KORNKREISE – 2

 

Alexander Tarasov,  Dina Tarasova

 

 

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15. Kornkreisformation.  Humanoid und der Code der Erde.

 

Humanoid – er ist schon in aller Munde; man kennt ihn, über ihn wird gesprochen.

Der Code der Erde – das ist das, was in dem Kreis eingeschlossen ist. Hier ist der Code der Erde im SYSTEM galaktischer Verbindungen dargestellt. Die Projektion dieses Codes in der Übereinstimmung mit der Galaxie ist in den Ringen dargestellt.

Dieser Code wird im Universum projiziert als Chiffre unseres Planeten im System der Benachrichtigung des SYSTEMS der Räume zwischen den Galaxien. Das Benachrichtigungssystem meldet an, dass in einer bestimmten Galaxie eine bestimmte Projektion existiert. Diese Projektion ist das Resultat der Verbindung einiger notwendiger Bindeglieder bzw. Elemente.

Im Ergebnis dessen erweisen sich all diese Humanoiden, wie Ihr sie nennt, als jene Projektions-Bewohner anderer Planeten, die diesen Code mit ihrem Code vergleichen. So kommt die Information über besonders wichtige Projektions-Verbindungen im Universum zustande.

Hier ist das ausgeprägte "Gesicht" jenes typischen Himmelsbewohners, auf den Ihr in bestimmten Situationen stoßen könnt. Diesen Humanoiden könnt Ihr nur in Euerer Dimension in der Projektion sehen. Sie bestehen nicht aus Fleisch und Blut. Sie sind WESEN höheren Niveaus, höheren Bewusstseinszustandes. Die Struktur ihrer Zusammensetzung besteht aus Gewebe und Materie, die auf der Erde bis jetzt nicht bekannt sind. Das ist kein physischer Plan, das ist weder Fleisch noch Blut. Das ist die Projektion jener Materien, die feinstofflicher und auf der Erde nicht bekannt sind. Die Humanoiden verwandeln sich in jene Form, in der Ihr diesen Humanoiden in Euerem Bewusstsein sehen könnt. Es ist die Hülle, die sich auf Grund erforderlicher Transmutationen, Umgestaltungen, ändert. Ihre Vergleichbarkeit mit Euch ist undenkbar. Eigentlich ist das eine sehr hohe Stufe des Bewusstseins. Es mag sein, dass es sogar ein unbeseeltes Ding ist, doch dargestellt in der Gestalt von etwas Ähnlichem wie Ihr.

 

 

An dieser Stelle haben wir die Frage gestellt, die wir schon seit Jahren hatten:

 

– Meister, im Fernsehen wurde ein Film ausgestrahlt über die Autopsie eines Aliens vom Juni 1947. Da wurde ein Geschöpf wirklich obduziert…

 

Es ist ein wahres Problem, zu sehen und nichts zu verstehen von dem, was gesehen wird.

Wie Ihr sagt, war das ein Außerirdischer, das heißt, er kommt nicht von hier. Er ist kein realer Vertreter von Gleichartigen, sondern einer höheren oder nur einer niederen Entwicklungsstufe, wie das die Menschen sich so denken. Es ist aber kein Mensch, es ist auch kein dem Menschen ähnliches Geschöpf. Das heisst, es ist aus einem Gewebe gestaltet, um seine Form umzuwandeln in den notwendigen Aspekt der Wahrnehmung seitens des Menschen. All das sind nur Phantome. Es sind keine Menschen. Wie die so genannten Autopsien zustandegekommen sind, verstehe ich noch recht wenig. Denn diese Form verschwindet bei der ersten Berührung mit dem physischen Plan. Die Wahrnehmung des Einen im Anderen ist hier nicht wirklich; in gewissem Sinne geschieht hier Transformation. Man kann so sagen: Es ist ein Versuch [seitens der Menschen – Anmerkung der Übersetzerin], das zu sehen, was in jener Form dargestellt ist, die es eigentlich nicht gibt. Sie [die Aliens] müssen sich einfach auflösen.

Dies ist bereits mehrmals passiert, wenn Phantomisation eines Objektes geschieht, um ein besonders deutliches Ergebnis im menschlichen Bewusstsein zu erzielen. Doch das ist nur ein leichtes Schimmern dieses Bewusstseins, nicht mehr. All das sehen die Menschen noch nicht. Sie können es sehen, doch ist ihnen noch nicht gegeben, selbständig zu sehen. Genauer gesagt, es sind nur Phantome, weder Knochen noch Fleisch.

 

 

Diese Information, die Licht bringt in das Problem der Humanoiden, der so genannten "grünen Menschen vom Mars", und in das, was damit zu tun hat, ist ernst. Der MEISTER ist von dem Thema der Kornkreise einfach zu einem ganz anderen Thema übergegangen. Es hat sich herausgestellt, dass all diese Themen – Teile eines Ganzen sind. Das stimm auch: Es gibt keine Wundertaten, alles hat eine logische Erklärung, doch erst dann, wenn jemand diese Erklärung gibt.

In vielen Büchern steht geschrieben, dass der feinstoffliche Plan bewohnt ist. Mit dem physischen Auge sieht der Mensch nur Bruchteile davon. Selten beobachtet man etwas Ganzheitliches, worüber man später nachdenken, was man "analysieren" kann. Doch alles wird einfach und verständlich, wenn bestimmte Vorkenntnisse vorhanden sind, wenn der Mensch weißt, was DAS bedeuten kann.

Wenn man über die Fähigkeit verfügt, auf dem feinstofflichen Plan zu sehen, sieht man, mit und von wem dieser feinstoffliche Plan bzw. diese feinstoffliche Welt bewohnt ist. Man kann nicht nur irgendwelche WESEN, sogar die MEISTER, aber auch technische Geräte und vieles andere sehen. Eigentlich ist alles einfach: Die feinstoffliche Welt existiert neben uns, um uns herum; sie ist real. Wir sind ein Teil dieser Welt und sie ist untrennbarer Teil von uns. Die feinstoffliche Welt bzw. der feinstoffliche Plan unterteilt sich auch in eigene Ebenen, PLÄNE: den ÄTHERISCHEN PLAN, den ASTRALEN PLAN, den MENTALEN PLAN. Auf jeder dieser Ebenen (auf jedem dieser PLÄNE) kann man sehen und die Unterschiede erkennen, wie die MEISTER so schön sagen. Auf jedem dieser PLÄNE kann man etwas Spezifisches, das nur zu diesem PLAN gehört, beobachten. Das ist kein Phantasma, sondern die Realität.

Ein Beispiel: In unserer Tätigkeit als Heilpraktiker nutzen wir verschiedene Apparaturen des feinstofflichen PLANES zu Heilzwecken. Das heißt, dass diese Apparatur auf dem feinstofflichen PLAN existiert und wirkt. Ihre Effektivität ist äußerst hoch. Es ist interessant, dass einige unserer Patienten fähig sind, diese Apparatur zu sehen! Sie fragen uns während der Behandlung: Welche Leitung ist hier, welche Lämpchen blinken hier?

Wir wiederholen es noch einmal: Hier gibt es keinerlei Erdichtung, alles ist absolut real!

 

 

 

17.08.2006

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2007