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Copyright © 2006 Tarasov A.V., Tarasova D.A.
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Eine unserer Fragen an die MEISTER war die Frage nach Papst Johannes Paul II., die wir praktisch nach dessen Tod gestellt haben. Es klärte sich alles, als die MEISTER über eine frühere, bedeutungsvolle Inkarnation dieses Wesens berichteten: Apostel Paulus. Der Fakt, dass sogar der Name Paulus in dem vollständigen Namen des Papstes Johannes Paul II. enthalten ist, ist auch nicht zufällig! Was für eine Inkarnation hat die HIERARCHIE eingeführt und vollbracht! Ob Karol Wojtyla sich darüber im Klaren war? Vermutlich hatte er diese Klarheit erlangt, denn eines Tages während des Gottesdienstes sagte er über sein Dienen: "Heute weiß ich, dass es kein Zufall ist". Ohne Zweifel hat er über jene Fähigkeit, die höheres Hellsehen heißt, verfügt. Es ist durchaus möglich, dass er später, in seinen letzten Lebensjahren sein Wesen erhören konnte. Aber mit wem aus seiner Umgebung konnte er darüber sprechen? Eindeutig tritt hier das Glück, sich führen zu lassen, in einer besonders prägnanten Art in Erscheinung. Mag sein, dass das graue Rauchzeichen aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle in Rom, mit dem damals die erfolgreiche Wahl Karol Wojtylas zum Papst mitgeteilt wurde, auch ein Zeichen für das außergewöhnliche Geschehen gewesen ist? So hatte ein und dasselbe höhere hierarchische Wesen zweimal konsequent die Arbeitsinkarnation. Wenn das so ist, dann stellt sich noch eine Frage: Was für ein Wesen ist es denn und welche andere Inkarnationen hatte dieses Wesen außerdem? Die MEISTER beantworteten unsere Frage wie folgt: Der volle Name dieses Wesens lautet MEISTER Serapis, der zu den HÖHEREN ASPEKTEN der planetaren HIERARCHIE gehört. Eine der vorigen Inkarnationen desselben Wesens, die zeitlich nicht weit zurück liegt, war Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Wahrlich, der Mensch denkt und Gott lenkt! Die Zeit wird vergehen und an den Überresten der Gebeine von Papst Johannes Paul II. werden Kranke geheilt werden. Dies kommt bestimmt, anders kann es nicht sein. Denn GOTT, unser GOTT, der ERHABENE MEISTER Christus wollte es, dass dieser Mensch – in dessen physischen Körper in der gegenwärtigen Zeit jenes ERHABENE Wesen inkarnierte, das vor zweitausend Jahren im Körper des Apostel Paulus war – seine letzte Ruhe neben dem gekreuzigten und in Rom beigesetzten Apostel Petrus findet. Es ist wahr, die MEISTER sind im Recht, wenn sie sagen: Es gibt in Eurem Leben keine Zufälle. Weil wir die Möglichkeit haben, mit den MEISTERN zu kommunizieren, haben wir uns direkt an den Apostel Paulus gewand, dessen Wesen, nachdem der Apostel verstarb, einen selbstständigen Status und denselben Namen in der HIERARCHIE der HEILIGEN und gleichzeitig in der PLANETAREN HIERARCHIE hat. Dafür sind wir extra nach Rom gereist. Genauer gesagt, die MEISTER haben uns nach Rom geschickt, und zwar mit dem Ziel, eine zusätzliche notwendige Information für den vorliegenden Artikel zu holen: "Ihr müsst dorthin fahren, ihr müsst dort eine Zeit verweilen. Das ist wichtiger, als einen gewöhnlichen Kontakt mit einem HEILIGEN aufzunehmen. Wir schicken euch dorthin. Die Qualität der Information wird außerordentlich hoch sein. Versucht, alles aufzuschreiben. Ihr gewinnt einen starken Eindruck von dieser Reise, außerdem das Wissen darüber und das Verständnis für das, was bereits geschehen ist und was noch kommt."
Die Basilika St. Paul vor den Mauern (San Paolo fuori le Mura) befindet sich im Süden von Rom. Als wir aus der U-Bahn "Piramida" ausstiegen, haben wir die Porta San Paolo (Porta S. Paolo) gesehen. Von hier aus wurde Apostel Paulus zu seiner Hinrichtung geführt. Hier beginnt die Strasse Via Ostiense. Am anderen Enden der Strasse befindet sich die Basilika St. Paul vor den Mauern.
Porta San Paolo (Porta S. Paolo)
Wir haben uns entschlossen zu Fuß zu gehen, denn wir wussten nicht und konnten uns gar nicht vorstellen, wie weit dieses Tor von der Basilika entfernt ist. Erst später, als wir den Glockenturm der Basilika mit der Kuppel sahen, haben wir eingesehen, dass sie sehr weit weg ist. Letztendlich waren wir über eine Stunde unterwegs. Später war uns klar, dass wir praktisch jenen Weg gegangen sind, den Apostel Paulus vor zweitausend Jahren zu seiner Hinrichtungsstätte ging.
Basilika St. Paul vor den Mauern (San Paulo fuori le Mura)
Im Innenraum der Basilika war es sehr ruhig, denn in diesen heißen Tagen befanden sich nur wenige Besucher darin.
Innenraum der Basilika St. Paul vor den Mauern (San Paulo fuori le Mura)
Innenraum der Basilika St. Paul vor den Mauern (San Paulo fuori le Mura)
Es ist schwer zu beschreiben, von welcher aufrichtigen Freude, außergewöhnlichen Helligkeit und Leichtigkeit dieser Kontakt mit Apostel Paulus erfüllt war! Wie leicht, problemlos, einfach wurde dieser hergestellt! Unsere Gefühle in diesem Moment vergessen wir nie. Apostel Paulus sagte uns folgendes:
An meinen Tod war ein Geistlicher schuld. Sein Wesen befindet sich gegenwärtig in der Inkarnation und hat ein sehr hohes Amt in der kirchlichen Hierarchie inne. Dieses Wesen trägt die Schuld am Tod von Apostel Paulus. Zu diesem Geistlichen hatte ich damals ein enges Verhältnis. Aber er verriet mich. Es gab eine Verschwörung. Und es war eine ungerechte Hinrichtung. Hier, im Süden Roms, befand sich ein Hinrichtungsplatz, an dem viele andere gelitten haben und gestorben sind. Die Hinrichtung [meine – Anmerkung der Übersetzerin] fand bei Sonnenuntergang statt. Später gab es eine ganze Serie von Hinrichtungen: An diesem Wesen klebt viel Blut. Mit diesem Geistlichen begannen die Christenverfolgungen. Er hat auch an die Hinrichtung von Petrus Hand angelegt. Ich sage, dass gegenwärtig dieser Geistliche kein aufrichtiger Diener der Kirche wird. Er dient nicht dem Ruf des Herzens, sondern dem Ruf des Verstandes. Wievielmal geschieht dies schon!
In der Kirche gibt es viel Falsches und Ungerechtes. Sie trägt keine schöpferische Kraft in sich. Man muss sie in ihrer Macht einschränken, damit ihre Rolle nicht erstrangig, sondern zweitrangig wird. Sie kann weder leiten noch steuern. Sie unterwirft die Mehrheit der Minderheit. Die Minderheit – das sind die Geistlichen, sie sind auch Menschen. Sie kommen in die Inkarnation und wissen nicht, mit welchem Ziel. Dadurch entstehen Spaltungen in der Kirche. Das Bischofsamt (Episkopat) muss die Kirche nicht leiten. Es muss kein Hauptorgan im System der kirchlichen Hierarchie sein. Das Bischofsamt muss dienen, aber es leitet. Es muss nicht mir dienen. Nicht mich muss es lobpreisen. Ich bin keine Gottheit, sondern Diener. Auch Ihr seid Diener und meine Helfer. Das Bischofsamt dient sich selbst, seinen Nächsten, aber keiner Kirche, keinem Gott. Es hat sich viele Rechte herausgenommen, doch es muss nur Pflichten haben. Warum das Bischofsamt ein regulierendes, verteilendes Organ ist, verstehe ich noch weniger.
Ihr seid die ersten, die seid zweitausenden Jahren mein Wort erhalten. Dieses Wort kommt von mir. Ich gebe es euch. Heute gibt es viele Prediger. Aber sie erhören das Wesentliche im WORT GOTTES nicht. Sie unterstützen den Antichrist, das heisst – das Böse. Mögen sie bereuen, von böswilligen Absichten weichen! Nicht sie führen die Menschen! Einige machen sich Gedanken über die Einfachheit der GÖTTLICHEN Wahrheit, über die Bekehrung zum Glauben, über die Annahme der Religion, andere dagegen – über das Begehren. Die Letzteren nehme ich nicht in Schutz, ich unterstütze sie nicht. Ich sehe darin eine böse Absicht. Ich werde sie in eine vernünftige Richtung steuern, um ein Resultat der Religion, des Glaubensbekenntnisses zu erzielen. Euer Ziel ist es, auf sie einzuwirken und euch nicht an deren bösen Taten zu beteiligen. Warum muss man einen Läufer zwingen, doppelt so schnell zu laufen? Ich möchte denen eine Botschaft senden, und zwar in meinen persönlichen Namen, in Namen des heiligen Apostels Paulus. Ich möchte sie von dieser Idee der falschen Predigten über unseren GOTT Jesus Christus entbinden. Ich helfe euch, das neue Wort GOTTES weiter zu tragen. Ich lehre euch, wie man den Menschen richtig hilft.
Ich stimme dem gegenwärtigen Aufbau der Kirche nicht zu, weder der westlichen noch der östlichen. Die östliche Kirche ist zu Herzen gehend, ein raffiniert ausgeklügeltes System. Dadurch entsteht die Spaltung zwischen West und Ost. Einerseits ist alles richtig: Die Menschen im Osten sind besinnlich, – doch die im Westen nicht. Deshalb liegt im Osten die meditative, nachdenkliche Weltanschauung dem Glaubensbekenntnis zugrunde. Im Westen liegt diese Weltanschauung dem Glaubensbekenntnis jedoch nicht zugrunde. Verfolgt die Geschichte der Kirche von Anfang an: Die Probleme der Kriege nehmen den Hauptteil dieser Geschichte ein.
Durch das Streben wird auch der Kirche das Wohl gegeben, in der Welt die ersten zu sein, Information von den LEHRERN der Kirche – den Aposteln – zu erhalten und nach dem Erhalt, sie in das eigene Haus zu bringen und unter den eigenen Angehörigen und Dienern zu verbreiten sowie letztlich die Grundlagen dieses Wissens zu den Menschen zu bringen, deren Schmerz auf sich zu nehmen und ihnen die reine GÖTTLICHE Energie zu geben. Damit wende ich mich heute an die Menschen, an die Diener der Kirche und an deren hierarchische Spitze – das Bischofsamt: Kinder, kommt in meine Kirche, um reine positive Energie zu holen und ich gebe sie Euch, und zwar mehr davon, als Ihr braucht. In der Religion gibt es das Wesentliche, die Regel und das Recht, treu zu sein und sich zu Christus zu bekennen. Ihr seid nicht die Einzigen, die hierher, in meine Kirche kommen, um den Segen zu erhalten. Ihn erhalten jedoch nicht alle, sondern nur Einzelne. Ich sehe, dass ihr den Pfad gefunden habt, auf dem richtigen Weg seid.
Das ist meine erste, an die Menschen gerichtete Predigt seit der byzantinischen Zeit. Es gibt keinen Wissenshunger in den Gemütern der Menschen, es gibt nur die Dogmen über die Richtigkeit des Verhaltens, des Sehens. Unwissen ist keine Ursache für Rechtfertigung. Ich sage Euch: Dient GOTT und seiner Einheit sowie der Einheit des GLAUBENS.
Am nächsten Tag waren wir in den Katakomben unter der Basilika St. Paul vor den Mauern und baten – wie auch viele andere Menschen – einen Diener der Basilika, unsere Leibkreuze auf die Grabplatte von Johannes Paul II. zur Einweihung aufzulegen.
Grabmal von Papst Johannes Paulus II. in den Katakomben des Petersdoms
Petersplatz
Statue des hl. Paulus vor dem Petersdom
Blick von der Dachterrasse des Petersdoms auf den Petersplatz (Piazza S. Pietro)
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